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Mittwoch, 10. September 2014

Quilten und Socken stricken

Es ist Nacht und ich stricke. Eigentlich wollte ich meinen Quilt fertig quilten und dann erst wieder was Neues anfangen, aber das Quilten macht mir diesmal nicht so richtig Spaß. Er ist so schwer und zu dick und es ist so schwer, die Nadel durchzustechen und so warm, wenn man druntersitzt. Außerdem werden beim Quilten die Hände immer so klebrig, brrrr.
Dabei finde ich, dass der Quilt wirklich, wirklich toll geworden ist. Ich hatte mir am Anfang gar nicht überlegt, wie er aussehen soll, sondern einfach einen Haufen "half square triangles" in verschiedenen Grüns ausgeschnitten und zusammengenäht. Dann kamen immer neue Stoffe dazu, die ich verwenden wollte, zum Beispiel stand am Spielplatz eine Tüte mit Stoffen drin, mit einem Zettel "zu verschenken", und da waren ein paar superhübsche Stoffe dabei, die mit den Quilt mussten. Jetzt, mit der rot-pink-lilanen Umrandung und diesen Blocks in den Ecken ist er irgendwie total schön. Schön wäre es auch, wenn er im Winter fertig wäre zum Drunterkuscheln, aber dann müsste ich einen Zahn zulegen (und nicht nur gucken, wie die Katze draufsitzt).
















Bis ich dazu ausreichend Lust habe, stricke ich einfach wieder Socken, was ich sowieso am allerliebsten tu. Zuerst ist ein zweites Paar für meinen kleinen Freund Emil entstanden, dieses Mal mit Ringeln, aus irgendwelchen Resten. Dann noch ein grünes Paar für einen größeren Freund und jetzt arbeite ich an einem etwas anspruchsvolleren Exemplar, nach einem Muster aus Knitting Vintage Socks, den "Child's French Socks". Das Muster ist irgendwie verrückt (irgendjemand schrieb bei Ravelry, die fertigen Socken sähen aus wie ein Krokodil), aber ich liebe die komische Farbe der Wolle und finde, im Herbst kann man (ich) so komischfarbene Lochmusterkrokodilsocken exzellent gebrauchen.


















 
















Und ein Paar Socken, wie man so sagt, "auf den Nadeln" zu haben, das nicht so langweilig ist zu stricken, ist auch deswegen gut: Am Wochenende fahre ich acht Stunden Bus und wenn mir nicht die ganze Zeit übel ist, was ich hoffe, dann bin ich mit den Krokodilsocken danach wahrscheinlich ein beträchtliches Stück weiter und muss mich im Bus nicht langweilen. Die Gefahr ist natürlich sowieso gering. Wer mich kennt, weiß, dass mir kaum was Schöneres passieren kann, als acht Stunden lang irgendwo zu sitzen, Hörspiele zu hören und Socken zu stricken. Tja.

Montag, 10. Februar 2014

Zopfsocken, waldgrün

Aus der schönen, handgefärbten, dunkelgrünen Wolle mit wenigen rötlichen Stellen, die ich letztens bei Dawanda bestellt habe, hab ich diese Zopfsocken gestrickt. Dabei habe ich mich exakt an diese Anleitung gehalten, lediglich die Fersenwand ist bei mir nicht gerippt, sondern glatt gestrickt. Das Ergebnis gefällt mir sehr und passt prima.
























Nadeln: Bambus 3,0 mm
Muster: Cable Socks von freevintageknitting.com
Größe: passt bei 41

Montag, 27. Januar 2014

Einfache Rippenmütze

Ich mag eigentlich gern Mützen, bin bei der Form aber ziemlich wählerisch. Aktuell (und "aktuell" meint hier: in den letzten zehn Jahren) habe ich eigentlich nur eine Mütze gesehen, deren Passform ich akzeptabel (und deren Farben ich phantastisch) finde. Sie ist von meiner Oma gestrickt und rot und pink und glitzert und ist irgendwie total ausgeleiert, weswegen das "Bündchen" immer auf der Oberkante meiner Brille liegt und ich aussehe wie ein lustiger, glitzernder Clown.

Weil die meisten Leute, die ich kenne, inzwischen mindestens ein Paar von mir gestrickte Socken besitzen, wurde es Zeit, mal was Neues zu versuchen: eine Mütze. Die hier ist streng genommen schon mein dritter Versuch. Nr. 1 (in türkis mit Zopfmuster) passt möglicherweise einem Baby, Nr. 2 (ebenfalls türkis mit Zopfmuster) finde ich eigentlich ganz gut, aber jemand hat gesagt, sie sähe aus wie eine Badekappe und jetzt tu ich mich etwas schwer damit, und Nr. 3 - also die hier - gefällt mir bislang wahrscheinlich am besten.

Das Muster ist simpel 1 rechts 1 links, für die Abnahmen habe ich immer drei Maschen (links, rechts, links) links zusammengestrickt, damit die Rippenstruktur bis zum Ende erhalten bleibt. Die hübsche Wolle hab ich geschenkt bekommen.

Wolle: Mary Gavan Yarns Pahoehoe
Nadel: Bambus 4 mm

Zum Nachmachen:

CO 130 sts, arrange on 4 needles.
k1p1 for about 26,5 cm.

Decrease as follows:
1. rd.: *k1, p1, k1, p1, k1, p1, k1, p3tog* (always repeat *...* for the whole rd.)
2. rd.: *k1, p1*
3. rd.: *k1, p1*
4. rd.: *k1, p1, k1, p1, k1, p3tog*
5. rd.: *k1, p1*
6. rd.: *k1, p1*
7. rd.: *k1, p1, k1, p3tog*
8. rd.: *k1, p1*
9. rd.: *k1, p3tog*
10. rd.: *k1, p3tog*
11. rd.: *k2tog*

Bind off.

Dienstag, 10. Dezember 2013

Socken Herbst #13

Wer sich auf die Verteidigung seiner Dissertation vorbereiten sollte, strickt naturgemäß viel. In den letzten Wochen sind die drei Paar hier entstanden.





















Wolle: Opal Uni 4 ply (und Reste von irgendeiner Regia-Sockenwolle in creme)
Farbe: 1260
Nadeln: Bambus 3 mm
Muster: inspiriert von Purl Bees "Men's Socks for Giving Away"






















Wolle: Atelier Zitron Trekking XXL
Farbe: 551
Nadeln: Bambus 3 mm
Muster: Hermione's Everyday Socks


Wolle: Scheepjes Invicta Glamour
Farbe: schwarz mit Glitzer (ohne Nr.)
Nadeln: Bambus 3 mm
Muster: Child's First Sock in Shell Pattern

 Details zu allen Socken auf Ravelry.

Mittwoch, 3. April 2013

strickstrickstrickstrickstrick

Oh, ich liebe Stricken einfach so sehr. Im Moment kann ich nichts Fertiges, sondern nur halbfertige Projekte zeigen, aber das macht gar nichts. Ich mag alles am Stricken: Ich mag Wollen in verschiedenen Farben und Stärken von verschiedenen Tieren und verschiedenen Pflanzen, solche, die ganz glatt ist und ein bisschen wie Gummi wie das Merinogarn, das ich in Köln rumliegen habe, und solche, die ganz dünn ist, dafür aber sehr haarig, wie die Mohair-Seidenmischung, mit der ich gerade stricke. Ich mag sie im Geschäft aussuchen und dann in einem kleinen Tütchen mit nach Hause tragen, oder ich mag sie im Internet bestellen und aus großen Paketen auspacken. Ich mag sie anschauen, anfassen, mir ins Gesicht halten, auf den Kopf legen oder darin baden. Ich mag Strickmuster in Zeitschriften, in Büchern und im Internet und ich liiieeeehhbe bei Ravelry stundenlang die Werke anderer Stricker ansehen und mir dann mein eigenes Muster zusammenbasteln. Ich mag Nadeln aus Metall und Nadeln aus Holz, gerade Nadeln und runde Nadeln und Nadeln aus Birnbaum und Nadeln aus Bambus und Nadeln aus Ebenholz.





















Ebenholznadeln habe ich für das Tuch-Projekt (oben rechts) gekauft, in einem wunderbaren Geschäft in Düsseldorf-Derendorf (Wollduo). Zuerst hatte ich versucht, das Tuch mit alten Metallnadeln von meiner Oma zu stricken, aber das war völlig aussichtlos, die Nadeln sind einfach viel zu rund. Viel. zu. rund (vorne an der Spitze, die also folglich eher Runde heißen müsste, aber das wäre ja wirklich blanker Unsinn!). Beim Wollduo habe ich das Problem geschildert und bin - nach ein paar albernen Scherzen! "Sie wollen also Nadeln die von selbst stricken, ja?" - sehr gut beraten worden, mit der Konsequenz, dass ich sowas wie 18 Euro in eine einzige Lace-Rundstricknadel aus Ebenholz investieren musste. Wie ist meine Oma ohne sowas ausgekommen?





















Da es sich dabei jedoch um eine Investition fürs Leben handelt (!) und man auuuußerdem bei der Herstellerin Einzelteile austauschen lassen kann (wenn zum Beispiel eine der Nadeln durchbricht, weil man sich draufsetzt), habe ich das gerne gemacht. Im Übrigen fühlt sich die Nadel so gut an und auf der Packung steht drauf: "aus Resthölzern des Musikinstrumentenbaus". Ach! Meine neue Stricknadel hätte auch eine Geige werden können. Oder ein Flügel. <3 Stricknadeln für Manufactum-Kunden.





















Das Tuch fand ich auf den ersten Blick super und bin dann auch recht schnell ins Wollgeschäft (das war Casa Lana in Köln - nicht so toll wie das Geschäft in Derendorf, aber auch OK) gelaufen, um mir Mohair zu kaufen. Ich liebe quadratische Halstücher, und leichtes Mohairgestrick, ach. Solche Farben, wie bei Purlbee verwendet wurden (hellgrün), gab es dort nicht, deswegen habe ich mich für zwei ziemlich dicht beieinander liegende Blautöne (Lana Grossa Silkhair) entschieden. Meins wird also mehr ein Seaside- als ein Springtime-Bandana. Das Tuch ist gestreift, man sieht das zwar nur, wenn man genau hinschaut, aber, wie bei Purlbee behauptet wird, geben die verschiedenen Farben dem Tuch "Tiefe". Tiefe gefällt mir und ich liebe mein Tuch schon jetzt.





















Das Strickzeug sollte man allerdings dringend von den Katzen fernhalten, ist es doch alles andere als robust. (Einen anderen Schal, den Lieblingsschal, den ich trug, haben die Kleinen mir schon ein bisschen angefetzt.) Gar nicht so leicht, denn was braucht man bei Stricken dringender als eine Katze neben oder auf sich? Wenig. Eine Tasse Kaffee* vielleicht. Fun fact: In der letzten Woche sind zwei Personen auf mein Blog gestoßen, indem sie "katzen in wolle ein gewickelt" gegoogelt haben. Ich kann es ihnen nicht verdenken!

A propos die Katzen. Die Katzen sind übrigens super, falls irgendwer daran noch Zweifel hatte. Tagsüber springen sie draußen rum (gestern habe ich die Kleine bei der Nachbarin abgeholt, da war sie auf den Balkon geklettert) und den Roten (den ich gerne "den Ohrenkater" nenne) muss man ständig vom Dach pflücken. Abends am Kamin und/oder wenn man Doktor Schiwago oder Harry-Potter-Filme schaut, kuscheln sie sich in meinen Arm und sind so lieb wie sie nur irgend können. Düsseldorf, ach. Die Stadt, in der es Kamine, Mikrowellen**, Superwollgeschäfte und Katzen hat. Zu Hause. <3

(Random Gartenfoto)






















Abgesehen von dem Tuch stricke ich an einem Paar Socken aus Sockenwollresten. Nicht superaktiv, denn superaktiv stricke ich gerade am Tuch. Aber der erste ist schon fertig und den zweiten fang ich hoffentlich bald an. Dann gibts Superringelsocken für Mama.





















Ist der nicht super? Ich finde ihn super. Gestrickt hab ich den Sock mit Knit Pro-Nadeln in Größe 2,75. Das ist wahrschenlich auch der Grund dafür, dass er für mich ein kleines Bisschen zu eng ist. For normale Sockenwolle nehm ich normalerweise 3 mm dicke Nadeln.

v.l.n.r.: Sajet Sockenwolle, Aldi Sockenwolle, 3x Atelier Zitron Trekking XXL Tweed, Regia Sockenwolle.



















Bei diesem Socken war ich bestimmt zwei Stunden lang mit Vernähen beschäftigt. Durch die vielen verschiedenfarbigen Ringel musste ich x-mal neuen Faden ansetzen. Glücklicherweise macht mir vernähen gar nichts, hierin unterscheide ich mich wohl von einem Großteil anderer Handarbeiterinnen.

Einen schönen Mittwoch euch allen - und: alles Gute zum Geburtstag, beste Linda der Welt, falls du das hier liest.



* Oh je Mama, ich trinke euch den ganzen teuren Kaffee weg, und ich hab gar keine Lust in das schlimme Geschäft zu fahren und neuen zu kaufen. Ich dachte, ich bestelle welchen im Internet, aber da muss man mindestens fünfzig Kapseln nehmen und so viel Geld hab ich nicht (alles für Stricknadeln ausgegeben).

** Dazu später mehr.

Dienstag, 19. März 2013

Pinkes Handschuhglück

Hier mein erster Versuch in Handschuhen. Ich wollte solche ohne Finger, weil ich draußen immer auf meinem MP3-Player herumdrücken, in meinen Haaren fummeln, den kleinen Schmetterling an der Hand halten oder in meiner Tasche wühlen muss.





















Zum Cappuccino-Halten eignen sie sich außerordentlich gut.





















Oder um am Wasser herumzustehen.






















Wie man so einen gezackten Saum ("Saum" heißt das, ja, im Nachhinein ist mit das auch klar!) macht, hat mich ca. zwei Stunden intensiver Recherche gekostet. Dafür ist die Technik aber auch nahezu genial. Gut erklärt wie der "Picot-Saum" hier.

Die Wolle ist normale Regia 4-fach Sockenwolle in weiß und pink, pink knapp 50 g, weiß etwa 20 g. Gestrickt mit Bambus 3 mm. Mehr technische Details auf Anfrage oder bei Ravelry.

Donnerstag, 14. März 2013

Glatt-rechts-Socken

Es ist wieder Sockenzeit! Ich mag an Stricksocken zum Beispiel relativ schmale Bündchen mit zwei-rechts zwei-links-Muster. (Zwei rechts eins links ist auch gut!) Und ich mag relativ lange Socken - exakt so wie die Noro-Ringelsocken von neulich. Fast genau nach diesen Kriterien hab ich aus schöner Lana-Grossa-Wolle ein weiteres Paar gestrickt. Dieses hier:





















Bei einem ersten Versuch wollte ich aus orangenen Resten ein Muster einstricken, um wieder eine neue Technik zu lernen. Jacquard quasi (heißt doch so?). Kleine Punkte, unten zu sehen kurz vorm Aufribbeln. Leider habe ich (deutlich nach der Ferse - seufz) festgestellt, dass die Stelle mit den Punkten nicht über meine Ferse passt, weil sie nicht sehr dehnbar ist. (Ich: "Fuck!" Und mein Freund, mit leuchtenden Augen: "Du musst aufribbeln! Du musst aufribbeln!" - Ja, das ist das Schönste!) Beim nächsten Versuch des zweifarbigen Strickens sollte ich also vorher ausreichend Maschen zunehmen.






















In diesem Fall war ich nicht mehr motiviert für Experimente mit verschiedenen Farben und hab einfach glatt rechts gestrickt. Bisschen fad vielleicht, aber auch schön.





















Knifflig bei solchen Farbverlaufsgarnen ist es auch, den Bruch auf der Oberseite des Fußes bei der Ferse zu vermeiden. Ich hab aus diesem Grund beim zweiten Versuch die Fersenwand und das Käppchen mit einem anderen Faden gestrickt (dem anderen Ende des Wollknäuels). Das ist auch nicht ideal, aber in diesem Fall liegt der Bruch im Farbverlauf wenigstens nicht auf der Ober-, sondern auf der Unterseite des Fußes. Das halte ich zumindest für eine Verbesserung. Man muss hier einfach ein bisschen fummeln.

Maschenanschlag: 60
Größe: 39/40
Wolle: Lana Grossa Meilenweit Home
Farbe: lilablaugrau (6109)
Nadel: Bambus 3,0 mm
Besitzer: kriegt die Freundin am Montag nachträglich zum Geburtstag!
Ravelry

Donnerstag, 21. Februar 2013

Orange Shell Socks

oder "Child's first socks in shell pattern" aus diesem Buch (tolles Buch!). Das Muster ist superschön, auch, wenn ich es ein bisschen traurig finde, wenn Kinder mit Schuhgröße 36 tatsächlich zum ersten Mal Socken bekommen sollten.
Also schon wieder ist ein Paar Socken (fast) fertig, ich weiß auch nicht - das macht mir ein bisschen Angst (hallo Dissertation! *wink*), aber ein bisschen bin ich auch stolz, dass mein erster Versuch, ein nicht auf den allerersten Blick selbsterklärendes Muster nachzustricken, gleich so erfolgreich war. Es gab nämlich nur ganz kleine Schwierigkeiten, sodass ich mich genau nicht gelangweilt habe. Gegen Ende des ersten Strumpfs konnte ich das Muster sogar auswendig stricken, es ist also unbedingt auch zugfahr-kompatibel. Gut? Gut.





















Und auch, wenn meine Solidarität mit meinem fünfzehnjährigen Ich und seiner respektablen Zeitphilosophie* mir im Prinzip verbietet, das zuzugeben, so ist es gelegentlich schon ganz cool, neue Sachen zu lernen, wie diese Stricksache mir seit letztem Sommer in Wien (danke, Johanna. ♥) eindrucksvoll beweist. (Von generellen Vorträgen über neue Herausforderungen und so sollte man natürlich trotzdem absehen. Immer. Nicht nur, wenns bloß um Socken geht.) 





















Die Größe ist wie gesagt klein, irgendwas so um 35/36 herum. Die Anleitung direkt beim ersten Versuch abzuändern war mir dann doch etwas zu viel des Guten, ich habe aber eine Vorstellung davon, wie das bei einem nächsten Paar funktionieren könnte.
Ich kenne nicht viele Leute mit so kleinen Füßen, aber eine gibt's, die ich im Auge habe. Ihr Geburtstag ist zwar noch ein paar Monate hin, aber das trifft sich ganz gut, denn dann kann ich die Söckchen noch eine Weile bewundern und manchmal streicheln. (Hoffentlich hat sie wirklich so kleine Füße.)

Noch mehr Socken-Talk: Wenn man ein Maschenmuster wie zum Beispiel diese Schuppen hier strickt, verzieht sich der Socken naturgemäß gern ein bisschen und sieht erst am Fuß ordentlich und schön aus. Das ist schlecht für Leute, die Fotos machen wollen und Socken in einer anderen als ihrer eigenen Größe stricken (es sei denn, sie haben ein Modell). Nancy Bush schreibt daher: "Block on sock blockers or under a damp towel." Man kann Plastikfüße kaufen oder Bretter in Fußform ("sock blockers"), auf die man die Socken zum Fotografieren aufzieht, aber diese Bretter sind teuer und Plastikgliedmaßen sind eklig, sowas will doch keiner haben.
Ich hab deswegen einen Fuß (Größe 36! ;)) aus einem Stück Pappe ausgeschnitten, mit Klebeband umwickelt, den Socken aufgezogen, mit etwas (wenig!) Wasser besprenkelt, auf der Heizung trocknen lassen und dann den Pappfuß wieder rausgenommen. Anschließend war der Socken schön glatt und das Muster kommt jetzt viel besser zur Geltung, was ja auch zum Verschenken nett ist. Ich find's viel besser so und auch die Damen aus dem Handarbeitsforum geben mir ein Go dafür.





















Die Wolle mag ich auch. Sie fühlt sich gut an und die Farbe ist schön und sie war supergünstig (200 Gramm 6,99 inklusive Nadelspiel Metall 2,5 mm). Leider gab es nicht besonders viele Farben zur Auswahl, und in den meisten Fällen war selbstmusternde dabei (brauch ich nicht). Übrig aus dem Päckchen sind 100 Gramm in sowas wie petrol, für die ich schon sowas habe wie eine Idee. :)

Wolle: Sockenwolle von Aldi, knallorange (946)
Nadel: Bambus 3,0
Muster: Child's first sock (Nancy Bush)


*Im Zweifel für Ziellosigkeit.

Freitag, 15. Februar 2013

Noro-Ringelsocken

Mit Noro-Wolle ist das ja so eine Sache. Über das Sockengarn Noro Kureyon Sock ist zum Beispiel zu sagen: Es ist teuer und es ist mehr als schlecht versponnen, weswegen es bei geringer Belastung reißt.
Man kann zwar die kräftigen Farben mögen, aber mir sind die meisten Knäuel zu unharmonisch bunt. "Sieht nach Headshop aus" sagt meine Freundin Linda und hier kann man ihr nur schwer widersprechen. Was ich jedoch mag, sind die langen Farbverläufe, das gibts ja nicht so oft. Außerdem finde ich die grobe Textur und auch die damit einhergehende variierende Fadendicke schön.






















Als ich diese Ringelsocken gesehen hab, war es trotz aller Vorbehalte um mich geschehen. Wenn man den Farbverlauf durchbricht, zum Beispiel durch Streifen (oder vielleicht durch Entrelac?), sieht er noch mal so schön aus.


















Zunächst war ich ein bisschen verzweifelt: Auf den ersten zwei Zentimetern ist mir der Faden mindestens fünfmal gerissen. Nach einiger Gewöhnung ging das dann besser.




















Für noch mehr Abenteuer habe ich auch eine neue und bessere Ferse gestrickt, nämlich die sog. Herzchenferse (Ferse mit halbrundem Käppchen). Ich kann sowohl verlinkte Anleitung als auch Fersenform empfehlen: Sie sieht nicht nur schöner aus als die Bumerangferse, sitzt definitiv auch besser. Die Socken, ja...die sind halt bunt, ne?

Wolle: Noro Kureyon Sock Yarn; Farbe S180
Nadel: Bambus 3,0 mm

Montag, 4. Februar 2013

Ringelsocken, die 1.

Gestern auf der Reise hab ich an einem Socken gestrickt (so wie ich immer auf der Reise an einem Socken stricke). Aus der Noro-Wolle, puuhhhh...aber dazu wann anders mehr. Im ersten Zug hat die Frau, die neben mir saß, gefragt, ob ich jetzt gleich die Ferse stricke, die Ferse sei so schwierig. Im zweiten Zug hat die Kontrolleurin gesagt "you're knitting, that's nice! You don't see that very often." Tatächlich finde ich stricken in der Öffentlichkeit ein bisschen affig, aber was will man machen.






















Diese hier sind jedenfalls schon letzte Woche fertig geworden, trotz zahlreichen Versuchen von kleinen Kätzchen, das Projekt zum Scheitern zu bringen: Mein erster Versuch in Ringelsocken. Wer aufmerksam guckt, sieht die kleinen Unterschiede - sie sind nicht ganz identisch, das war mir zu langweilig. Der Freund hatte zwar irgendwann mal sowas gefaselt wie "uni schwarz ohne Muster", aber wer schwarz und ohne Muster will, muss seine Socken kaufen. Nicht mit mir!





















Sind prima geworden, finde ich. Einen guten Tipp zum Ringeln gibts übrigens hier.

Maschenanschlag: 60
Garn: 3 x Atelier Zitron Trekking XXL Tweed (anhrazit, lindgrün, taubenblau)
Nadel: Bambus 3,0 mm
Ferse: Bumerang 10-12-10
Größe: 39-41

Mittwoch, 9. Januar 2013

Strickfortschritte

Erinnert ihr euch an die Wolle, die ich gekauft habe, um daraus einen Pullover nach dieser Anleitung zu stricken? Die Wolle, Drops Alpaka in lila-meliert, ist in der Zwischenzeit auch angekommen (also, so vor etwa zehntausend Wochen) und wunderschön.
Leider habe ich mich bei der Maschenprobe irgendwie vertan oder so (ich habs versucht! ich habs echt versucht!), jedenfalls schien mir das Bündchen reichlich eng für meinen dicken Bauch. Weil ich mich zwischen aufribbeln und weiterstricken nicht entscheiden konnte, habe ich den angefangenen Pulli erst mal in einen Blumentopf in die Ecke gelegt (da war keine Erde drin, und auch keine Pflanze!).
Bis vor ein paar Tagen, als mich das schlechte Gewissen gegenüber der tollen Wolle - und ich hätte den Pulli ja auch gern! - zu einer Entscheidung zwang. Die heißt jetzt erst mal weiterstricken: Vielleicht passt der Pulli ja doch, und wenn nicht, ist das auch kein Beinbruch. Aufribbeln, abnehmen oder verschenken geht ja immer noch, und ich wüsste dann jedenfalls, dass ich einen Pullover stricken kann.
Bisher sieht er also so aus (ca. 10 Zentimeter), das Stricken geht wahnsinnig schnell bei nur rechten Maschen. Ich werde von den Fortschritten berichten.





















Davon abgesehen ist schon das nächste Paar Socken in Arbeit, dieses Mal ein Modell mit Ringeln (vier Reihen breit).
Ich finde es ein bisschen kniffelig, dass der Ringel-Übergang dort, wo man zur neuen Farbe wechselt, ordentlich ausschaut und ich weiß auch nicht so genau, was man derweil mit dem anderen Faden macht. Bisher ist meine Strategie, die zwei Fäden etwa in jeder zweiten Runde auf der Rückseite zu verkreuzen, so wird der Faden der Farbe, mit der man gerade nicht arbeitet, zumindest ein bisschen "vernäht" und spannt sich nicht an der Innenseite des Sockens entlang. (Dafür sieht man ihn auf der Vorderseite manchmal durchscheinen.)
Außerdem habe ich den Tipp bekommen, für gleichmäßigere Streifen immer in der zweiten Runde jeder Farbe die erste Masche nur abzunehmen anstatt sie zu stricken. Das mache ich jetzt auch so.
Mal sehn, wie das Ergebnis wird.





















Es warten auch noch zwei andere Knäuel von Sockenwolle darauf, verstrickt zu werden, nämlich 100 g Lana Grossa Meilenweilt Home und 100 g Noro Kureyon Sock Yarn (Farbe S180). Lana Grossa hab ich beim Stadtbummeln (Casa Lana in der Schwertnergasse) geschenkt bekommen ♥; Noro Sock gab es hier im Angebot (jetzt leider nur noch vier Farben) und ich hab zugegriffen, trotz der schrecklichen Dinge, die man allerorts (bspw.) über Noro nachlesen kann. Mal gucken, ob ich damit klarkomme, die Farben sind auf jeden Fall...wild.






















Zu guter Letzt habe ich auch noch ein Buch gekauft - nämlich dieses hier. Ich erhoffe mir daraus Ideen für neue, eher unkomplizierte Muster einfarbiger Socken, ähnlich dem Kaffeebohnenmuster.




















Samstag, 5. Januar 2013

Socken, blau

Hier wieder ein Paar Socken im Kaffeebohnenmuster. Ich mag das Muster jetzt lieber nicht mehr stricken (langweilig!!), finde es aber so schön, dass ich noch ein Paar davon für mich haben wollte. Vor Weihnachten hab ich noch eins in dunkelrot gestrickt, aber nicht mehr geschafft, es zu fotografieren - es wurde erst am Vormittag des ersten Weihnachtstages fertig und ein paar Stunden später direkt an den neuen Besitzer übergeben.
Da auf Weihnachten direkt eine Erkältung folgte, hatte ich genug Zeit für diese hier. Im Gegensatz zu dem roten Paar haben die hier kein Bündchen, sondern starten direkt mit dem Muster. Ich mag beide Varianten, aber die mit Bündchen vielleicht noch etwas lieber.











































Zu Beginn der Bumerangferse hab ich zwei Maschen zugenommen, sodass ich in der Mitte der Ferse nicht 10-10-10, sondern 10-12-10 Maschen auf der Nadel hatte. Die zwei Maschen habe ich am Ende der Ferse wieder zusammengestrickt. So passt mir der Socken noch besser.

Wolle: Atelier Zitron Trekking XXL Tweed 4-fädig
Nadel: Bambus 3,0 mm
Maschenanschlag: 60
Ferse: 10-12-10
Größe: 39-41

Donnerstag, 6. Dezember 2012

Socken aus Restewolle

Schönes Nikolausfest an alle! Habt ihr alle was Liebes geschenkt bekommen? Bestimmt. Wenn nicht, gar nicht schlimm, Weihnachten kommt ja noch. Und wer auch da nichts kriegt, kann sich ja selbst etwas schenken, das ist auch kein Drama! A propos, will übrigens einer sagen, hellgrün sei keine weihnachtliche Farbe? Das ist übrigens Unfug.

Während ich das hier schreibe, sitze ich in meinem Bett, trinke Grog, esse eine Mandarine und gucke die letzte Folge der letzten Staffel einer Serie, deren Namen ich keinesfalls preisgeben werde.
Während ihr das hier lest oder richtiger: lesen könnt, habe ich das mit der Serie endlich hinter mich gebracht und befinde ich mich auf dem Weg zum Hauptbahnhof, um von da aus nach Groningen zu reisen. Das trifft sich sehr gut, denn da will ich schon seit Tagen hin.

Diese Socken hier befinden sich im Adventskalender meiner Mama. Sie hat sie (bzw. einen davon) vor ein paar Tagen gezogen, deswegen kann ich sie jetzt zeigen. Ob die Zweite auch noch im Kalender steckt, verrate ich natürlich nicht! Oder hab ich das schon? Was soll's. Hallo, Mama.
Wenn man die Bumerangferse in einer anderen Farbe strickt, kann man die zwei Zwischenrunden, die man normalerweise in der Mitte der Ferse strickt, einfach weglassen.






















Aus 2x Restewolle von Atelier Zitron.

Maschenanschlag: 40
Größe: 39-41
Bündchen: 1 links, 2 rechts
Nadel: Bambus 3,0 mm

Montag, 5. November 2012

Groninger Grüße & Pulloverpläne

Schöne Grüße aus dem putzigen Groningen. Hier gibts Cupcakes, Chocomel, Anislikör, was zu stricken und reichlich schlechtes Wetter. Außerdem hat mein Freund gestern den leckersten Bulgur mit Shrimps gekocht - Rezept folgt bestimmt noch.
Des Weiteren bin ich ganz aufgeregt: Ich habe einen Haufen von dieser Wolle bestellt und werde versuchen, damit diesen Pullover zu stricken. (Damit wird die Liste der Sachen, die ich dieses Jahr noch basteln will, endgültig so lang, dass eigentlich keine Minute Zeit für echte, irgendwie bezahlte Arbeit mehr bleibt.) Ich kann mir zwar kaum vorstellen, dass ich das hinbekomme, aber in dem Forum, in dem ich mir gerne Stricktipps hole, hat man gesagt, "einfacher geht es kaum" und das klappt schon. Wir werden sehen.




Montag, 22. Oktober 2012

Socken, das fünfte Paar.

Eins der Indizen dafür, dass ich möglicherweise an Stricksucht leide oder sonst irgendein ernstes Problem mit Socken habe, ist ein Traum aus einer der letzten Nächte. Im Traum hab ich ein paar angefangene Socken irgendwo unbeobachtet rumliegen lassen. Am nächsten Tag wollte ich daran weiterstricken und musste feststellen, dass jemand - mein Bruder - die Sache schon in die Hand genommen hatte. Leider jedoch vollkommen falsch: Technisch war an dem von meinem Bruder gestrickten Teil zwar nichts auszusetzen, er passte aber überhaupt nicht zu meinem ausgeklügelten Farb- und Musterkonzept für dieses Paar Socken.
Der Rest des Traums bestand dann darin, dass ich meinem Bruder verzweifelt zu erklären versucht habe, dass ich NICHT einfach NUR DIE REIHEN, die er gestrickt hat, wieder auflösen kann, sondern jetzt GANZ VON VORNE anfangen muss. Normalerweise ist mein Bruder nicht so schwer von Begriff, im Traum hat er sich aber irgendwie geweigert, das Problem und damit die volle Dramatik seines Eingriffs einzusehen. Keine Ahnung. Ich habe dann endlos lange gezetert und geweint und geschmollt und mich bemitleidet und dann bin ich aufgewacht. Also, falls jemand von mir angefangene Socken irgendwo findet: besser nicht anfassen.

Dies hier sind Socken in langweilig glatt rechts gestrickt. Ich fand die Farben der Wolle so hübsch, obwohl diese mehrfarbigen sonst eigentlich nicht so mein Fall sind. Wegen der schönen Farben habe ich das Knäuel trotzdem gekauft, obwohl sich solche Wolle (in diesem Punkt unterscheidet sich meine Ansicht offenbar von der sockenstrickenden Internet-Welt) absolut nicht dazu eignet, Maschenmuster einzustricken. Das ist schade, denn ich will eigentlich noch mehr neue Muster und Zöpfe ausprobieren. Die gibts dann vielleicht beim nächsten Mal. Die Socken gefallen mir trotzdem gut und ich hatte Gelegenheit, die Bumerang-Ferse zu üben.

Dieses Mal habe ich wieder mit Bambus-Nadeln gestrickt. Die Ferse strickt sich so wesentlich leichter als mit Metall, weil seltener was von der Nadel rutscht. Ob ich mit Bambus allerdings auch Muster hinkriege, weiß ich noch nicht. Nach einem paar relativ fest gestrickter Socken sind meine Bambusnadeln jetzt auch total verbogen. Weiß noch nicht, ob mich das stört.

Demnächst wage ich mich vielleicht mal an einen einfachen Pullover.






















Maschenanschlag: 60
Bündchen: 1 links, 1 rechts - bis zur Ferse
Nadelstärke: 3 mm (Bambus)
Größe: ca. 40
Wolle: Atelier Zitron Trekking XXL 4-fädig
Farbe: blau-grün, Nr. 340

Montag, 1. Oktober 2012

Socken, das vierte Paar.

So, und hier ist dann das nächste paar Socken, das fertig geworden ist; nachträglich für eine Freundin, die in Abwesenheit Geburtstag hatte. Ich habe mich a) an einem neuen Muster und b) an einer neuen Fersentechnik versucht. Das Muster heißt Kaffeebohnenmuster, weil die Rippen rechter Maschen an Ketten von Kaffeebohnen erinnern. Macht Sinn, finde ich. Und gefällt mir sehr gut. Anleitung hier.

Die Ferse ist die Bumerang-Ferse, deren Technik ich leider erst beim zweiten Socken verstanden habe, weswegen sich die Socken deutlich voneinander unterscheiden, hihi. Die Ferse ist ganz gut geworden (lediglich ein kleines Löchlein, das ich im Nachhinein zunähen musste - ich hatte zwischendurch Schlimmeres befürchtet), aber ich war überracht, wie viel Arbeit diese Ferse im Vergleich zu derjenigen macht, die ich bisher gestrickt habe. Und wie viel Fummelei das war und wie oft mir die Maschen von irgendeiner Nadel gerutscht sind. Die alte Fersentechnik, die Johanna mir gezeigt hatte, hat wohl keinen Namen, aber das macht nichts, denn funktionieren tut sie auch, auch wenn sie ein bisschen improvisierter daherkommt, technisch gesehen.

Vor ein paar Tagen habe ich auch endlich einen Laden in Köln ausfindig gemacht, in dem man die Wolle von Zitron kaufen kann; und zwar nicht nur die doof gefärbte, sondern auch die unifarbene und die mit Tweed-Muster. Gut!

Oben: Bumerang-Ferse; unten: Kuddelmuddel-Ferse





















Wolle: Atelier Zitron Trekking XXL, 4-fädig
Farbe: Tweed Nr. 215
Muster am Schaft und auf dem Fußrücken: Kaffeebohnenmuster
Maschenanschlag: 60
Nadelstärke: 3,0 mm (Metall)
Größe: ca. 37

Dienstag, 11. September 2012

Socken, das dritte Paar.

Mein Lesepensum hat zwar gelitten, aber dafür ist mein drittes Paar selbstgestrickter Socken fertig geworden. Ich habe dafür eine ganz tolle Wolle verwendet, die ich in einem kleinen Geschäft in Wien gekauft habe - und später dann aber gemerkt, dass man sie auch (deutlich günstiger) im Internet bestellen kann. Ich finde das Muster - uni mit kleinen Farbklecksen, "Tweed" genannt - wunderschön und habe mir schon andere Farben dieser Wolle bestellt.

Bei diesen Socken hab ich ein Maschenmuster ausprobiert, nämlich zwei einfache Zöpfe nach dieser Anleitung - sehr simpel und muss ausgebaut werden, wenn sich auch die Größe dann sehr schlecht abschätzen lässt. Dieses Paar war nämlich eigentlich für meine Mutter gedacht, wurde dann aber deutlich kleiner als erwartet, was wahrscheinlich mit den Zöpfen zu tun hat. Deswegen bekommt sie jetzt jemand mit kleineren Füßen, der auch sehr lieb ist und sich schon drauf freut (hoffe ich), und meine Mama ist beim nächsten Mal dran.

An meiner Fersentechnik (verkürzte Reihen, aber irgendwie mit Gemurkse) muss ich noch arbeiten, denn da schummele ich immer ein bisschen herum. Ist nicht schlimm und sieht trotzdem ganz ordentlich aus, aber irgendwie hätte ich es gern ein bisschen berechenbarer. Unter Umständen ist meine Herausforderung für das nächste Paar eine neue Fersentechnik.























Größe: 36/37
Wolle: Atelier Zitron Trekking XXL, Farbe: Tweed in lindgrün (Farb-Nr. 285)
Maschenanschlag: 60
Nadelspiel: 3 mm (Metall)
Bündchen: zwei Maschen rechts, eine Masche links
Zukünftiger Besitzer: Lindilinda