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Donnerstag, 26. September 2013

Katzenupdate: Kupi

Die große, schöne Katze, von der ich letztens sprach und die in Groningen auf einmal in unserer Wohnung stand, war übrigens noch mal da. Und noch mal. Und noch mal. Sie heißt Cooper (sprich: Kupi) und kommt jetzt regelmäßig, um sich eine Portion Katzenmahlzeit und eine Runde Schlummeln-auf-dem-Bett abzuholen.


















Wie finden wir das? GUT finden wir das.

Donnerstag, 5. September 2013

Liebe Molly,





















vor einem knappen Jahr warst du ein verstörtes, liebes kleines Tierchen mit stumpfem Fell und bist durch die Spüle gekrabbelt. Jetzt ist alles an dir weich und toll.

Alles Gute zum Geburtstag.

Deine Marianne



Freitag, 23. August 2013

Freitag, 5. Juli 2013

Liebster Kater der Welt!






















Jimmy,

durch beständiges Schlafen hast du es heute geschafft, das stolze Alter von Eins zu erreichen. Herzlichen Glückwunsch! Hab einen guten Tag voll Sonnenschein, Hühnerherzen und dreckigen Pfoten.

Deine Marianne


Montag, 1. Juli 2013

Wochenende

bei Mama. Mit:





















den krassesten und schönsten Socken der Welt. Meine Mama strickt die irrsten Sachen! In diesem Fall hat sie sich an dieser Anleitung orientiert. Die Strümpfe gehören jetzt mir.





















Ich bin aber auch nicht untätg. Das hier ist das Paar Noro-Ringelsocken, an dem ich gerade stricke.





















Am Rhein gibts irre Blumensräuße. Ganz umsonst.





















Das hier ist der altbekannte Ohrenkater





















und das seine kleine schwarze Freundin.




















Hier sieht man einen Blechkuchen, den ich gebacken habe. Improvisierter Hefeteig mit einem Belag aus Apfelschnitzen und Streuseln mit gehackten Mandeln, dekoriert mit frisch geernteten Walderdbeeren.

Guten Start in die Woche!

Dienstag, 9. April 2013

Drei Lieblingstiere jetzt an der Wand (selbstgebastelte Papprahmen)

Genug von den Tieren? Ich nicht. Deswegen hängen die drei Lieben (der Hund ist leider nicht dabei, der ist aber auch sehr lieb) jetzt auch bei mir an der Wand.























Die Kleine hier wurde dieses Jahr noch nicht gesichtet, sie setzt ihren Winterschlaf noch fort. Wer kann es ihr verdenken?

Um sie zu rahmen, einen Rahmen aus weißem Papier entsprechend der Größe des Fotos ausschneiden. Nach Belieben bemalen. Foto auf Pappe kleben, Rahmen oben drauf kleben. Pappe entlang des Rahmens ausschneiden, mit Stecknadeln an die Wand pinnen.






















Montag, 1. April 2013

Die zwei kleinen Pelztiere

verleben ein gemütliches Osterfest mit wenig draußen toben und jagen, einer Menge Hühnerherzen und viel, viel, viel im Bett liegen und schlummeln.

Hier noch ganz wach


Wer im Rimowa-Koffer liegen darf, hat es weit gebracht.
















































































Samstag, 2. März 2013

Von einem ins andre zu Hause

Eigentlich dachte ich ja, dass ich gestern ein tolles Hallo-Frühlings-Essen mit Erbsen, grünem Spargel, Zuckerschoten, jungen Möhren oder anderen Gemüsen, die Leute zu dieser Jahreszeit gern essen, kochen und auch aufschreiben würde, wegen erster März und so. Aber irgendwie kam es dazu nicht mehr. Am Donnerstag hatte ich schlechte Esslaune (wer das nicht kennt, ist ein Glückspilz). Am Freitag war ich zum Essen allein zu Haus. Beides semioptimale Voraussetzungen für geblümte Frühlingsgerichte. Ist aber nicht schlimm, das können auch andere für mich übernehmen und ich kann das auch noch nachholen, mmmhhhh... Jetzt sitz ich jedenfalls erst mal ein bisschen im Zug herum und wechsle in eins von den andern zu Hauses. In das mit den vielen Katzen nämlich. Yey.








































Tschüss, Groningen und tschüss, süßer Groningen-Bahnhof.






















Tschüss, Mann am Straßenrand.





















Reisetag ist Stricktag. Offiziell jedenfalls. Inoffiziell war gestern auch schon Stricktag. Und Lesetag auch. (Das Buch lässt sich ziemlich gut an, was mich nicht im Mindesten überrascht. Die Wolle müsste mal neu gewickelt werden, dann säh sie schöner aus.) Und auch Musikhörtag.



















Und wenn ich in ein paar Stunden aussteige aus dem Zug, dann heißt es wieder: Hallo Katzen-im-Karton-Stadt.

Samstag, 23. Februar 2013

Maki mit Ingwerhuhn, Mango und Mohn - und Katze.

Gestern war nicht Sonntag, aber ich musste die Fastenzeit trotzdem erneut unterbrechen. Ich hatte den ganzen Nachmittag verschiedene Sorten Sushi vorbereitet und, mal ehrlich - zu einem zünftigen Sushi-Abend gehört doch auch Bier, sonst fehlt was. Ist klar.

Es gab ganz klassisches Sushi mit Thunfisch, Avocado und Gurke, aber auch zwei eher exotische Sorten: Solches mit Ingwer-Hähnchen, Koriander, Mango, Salat, Mayo und Mohn und sogenanntes Tapas-Sushi mit Omelette, Artischocken, Oliven und gegrillter Paprika. Die Hähnchenvariante gefiel mir gut, die mit Paprika sah wahnsinnig hübsch aus, war geschmacklich aber etwas fad. Daran müsste man noch arbeiten.

Thunfisch Avocado Maki




Oben: Tapas-Maki mit gegrillter Paprika, unten: Maki mit Ingwer-Huhn, Mango und Mohn



















Das Thunfisch-Sushi habe ich zum Teil in zerstoßenen Wasabi-Erdnüssen gerollt. Lecker! Aus Sushi-Resten hab ich noch ein paar Reisbällchen geformt (mit Thunfisch und Algen-Stückchen, in Wasabi-Nüssen gewälzt), die auch gut ankamen. Außerdem gab es Tempura aus Zucchini und Aubergine. Das war gut, den Teig kann ich aber noch perfektionieren.

Wie immer, wenn es Sushi und Tempura gibt, wurden die letzten Makis am Ende auch frittiert. Was sein muss, muss sein. Ungefähr zu diesem Zeitpunkt des Abends stand auf einmal eine Katze in der Wohnung - da hatte wohl jemand die Wohnungs- und Hoftür offen gelassen. Mitten im Zimmer stand die und hat geguckt. Wer mich ein bisschen kennt, weiß, wie ich zu sowas stehe: G-U-T finde ich sowas. Katzen, die vorbeikommen, rennen bei mir immer offene Türen ein.
Eine wunderschöne Katze war das, ziemlich groß und unten weiß und oben rot getigert. Die Katze hat sofort all unsre Liebe und den Rest vom Thunfisch und die Leberpastete und ein bisschen Wasser bekommen und wurde gestreichelt und kurz hochgehoben und hat sich ein bisschen aufs Bett gelegt (und mein Herz so BUMMBUMMBUMMBUMM). Irgendwann ist sie wieder gegangen. Heute Morgen hab ich als erstes geschaut, ob sie vielleicht vor der Tür wartet, aber leider war sie nicht da. Macht nichts, ich hab Geduld. Bis hoffentlich bald, große supertolle Katze.























Maki mit Ingwerhuhn, Mango und Mohn

Zutaten (für 12 Maki)
  • 2 Nori-Algen-Blätter
  • Sushi-Reis, gekocht und gewürzt
  • 1/2 kleine Mango
  • 1 Hühnerbrustfilet
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 kleines Stück Ingwer
  • 1 gr. Blatt Eisbergsalat
  • 1 TL Mayo
  • etwas Limettensaft
  • 5 EL Mohnsamen
  • etwas Koriandergrün
  • Sojasoße
  • 1 EL Sonnenblumenöl

Zubereitung

Das Hühnchen in schmale Streifen schneiden. Ingwer und Knoblauch schälen und fein hacken, mit dem Huhn vermischen. In einer Pfanne das Öl erhitzen und das Huhn darin von allen Seiten anbraten. Mit Sojasoße ablöschen und Koriandergrün zugeben. Vermischen, kurz garen, aus der Pfanne nehmen, abkühlen lassen.

Mayo mit eteas Limettensaft verrühren. Mango schälen und in dünne Streifen schneiden. Salat in dünne Streifen schneiden.

Das Nori-Blatt um 1/3 kürzen. Mit der glatten Seite nach unten auf ein Brett legen. Mit Reis bedecken, dabei oben und unten 1 cm breiten Streifen frei lassen. Andrücken. Sushi-Matte (mit Folie umwickelt) auf den Reis legen und alles umdrehen. Etwa in die Mitte des Algenblattes einen Streifen Limetten-Mayo streichen. die Hälfte der Mangospalten, der Hühner- und der Salatstreifen auf die Mayo legen. Mit Hilfe der Matte einrollen. Rolle in Mohn wenden, in 6 Stücke schneiden. Alles mit dem zweiten Algenblatt wiederholen.


(Idee)

Samstag, 29. Dezember 2012

Pilz-Zucchini-Risottomischung mit selbstgetrocknetem Gemüse & Weihnachtskatzen

Ich hoffe, alle andern hatten genauso schöne Weihnachten wie ich - bei mir gab es zum Beispiel einen riesigen bunten Tannenbaum, Sauerbraten à la Mama, ziemlich gute Pizza (beides an verschiedenen Tagen!), einen abendlichen Spaziergang auf der Suche nach der täglichen Dosis Cola Light durch eine der schönsten Städte, ein Gummitier-Reh und (echte) kleine bzw. gar nicht mehr so kleine Katzen - besser geht es kaum, wie ich finde.
Im Anschluss an Weihnachten gab es auch noch leckeres Fondue bei lieben Freunden (mit einer großartigen selbstgemachten Limetten-Mayo!) und eine fette Erkältung. Tja!

























So lieb können nur Katzen schlummeln, die vorher mehrere Stunden lang den Tannenbaum entschmückt haben - wobei sie übrigens auch sehr niedlich aussehen, wie man sich leicht denken kann.


Wie ihr euch vielleicht erinnert, hat mein Weihnachtspäckchen eine gewisse Franny Glass, die eigentlich ein bisschen anders heißt, gewonnen.
Darin enthalten ist unter anderem eine Risottomischung, für die ich in Groningen letzten Monat einiges Gemüse getrocknet habe: Champignons, Zucchini, Knoblauch und Zwiebeln. Wer das nachmachen möchte, dem sei erstens gesagt, dass es in der Wohnung etwas befremdlich riecht, wenn man Knoblauch selbertrocknet. Zweitens, dass man getrockneten Knoblauch auch im Supermarkt kaufen kann.
Dieses Gemüse habe ich mit ein paar getrockneten Steinpilzen und anderen Sachen ergänzt und für Christina (hups, verraten!) in ein kleines Tütchen gepackt, sodass sie, wenn sie sich ein gemüsiges Risotto kochen will, bloß noch Wasser bzw. Wein, etwas Olivenöl und etwas Butter und Parmesan ergänzen muss.

Der Ehrlichkeit halber muss ich zugeben, dass ich bisher nicht versucht habe, eine solche Mischung selbst zuzubereiten, aber ich bin sehr optimistisch, dass das Ergebnis lecker ist. (Genaueres höre ich hoffentlich in nächster Zeit!) Immerhin kann man solche Reis-Trockengemüse-Mischungen ja auch immer sehr teuer im Feinkostladen kaufen.
Für nächste Jahr ist das vielleicht ein Weihnachtsgeschenk, das man an noch mehr Leute verschenken sollte?





















Zucchini-Pilz-Risottomischung

Zutaten (ergibt Risotto für 2 Personen)
  • 150 g Risottoreis
  • 2 TL gekörntes Gemüsebrühe-Pulver
  • 2 Knoblauchzehen, klein gewürfelt
  • 1 Zwiebel, fein gehackt
  • ca. 100 g Champignons, in Scheiben
  • ca. 100 g Zucchini, in Scheiben
  • nach Belieben noch ein paar getrocknete Tomaten oder Steinpilze, grob mit der Schere zerkleinert
  • 1/4 TL Thymian, getrocknet
  • 1/4 TL Rosmarin, getrocknet
  • 1/4 TL Oregano, getrocknet

Zubereitung

Das Gemüse entweder im Backofen bei sehr niedriger Temperatur oder auf der warmen Heizung (auf Backpapier) komplett durchtrocknen lassen. Ich verwende immer die Heizung, bei einem sehr warmen Exemplar brauchen die meisten Sachen keine 24 Stunden, bis sie komplett getrocknet sind. Alles zusammen in ein Tütchen füllen und folgende Anleitung beilegen:

In einem Topf etwas Olivenöl erhitzen. Die Mischung darin kurz andünsten, dann mit Wasser bedecken und ca. 20 Minuten bei niedriger Temperatur unter Rühren offen köcheln lassen. Dabei immer, wenn die Flüssigkeit verdampft ist, Wasser und ggf. etwas Weißwein angießen. Wenn der Reis gar und das Risotto cremig ist, einen Stich Butter und etwas geriebenen Parmesan unterrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.