Posts mit dem Label Eintopf werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Eintopf werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 23. September 2020

Zitroniger Gemüseeintopf

Sehr gutes Alltagsrezept. Simple Zutaten, trotzdem superlecker. Ich koche gerne die 10.000fache Menge, damit für den nächsten Tag noch ein bisschen was übrig bleibt. Abwiegen tu ich dabei nix.












Zitroniger Gemüseeintopf

Zutaten

  • 200 g Kartoffeln
  • 1 Zucchini
  • 3 Möhren
  • 2 kl. Zwiebeln
  • Saft und Abrieb von 1 Zitrone
  • 60 ml Olivenöl
  • 2 Knoblauchzehen
  • etwas frisch geriebener Ingwer (habe ich auch schon weggelassen)
  • ca. 200 ml Gemüsefond
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung

Zwiebeln schälen, halbieren, in Scheiben schneiden. Kartoffeln und Möhren schälen, in Scheiben schneiden. Zucchini in Scheiben schneiden. Knoblauch schälen, in dünne Scheiben schneiden.

Olivenöl in einem Topf erhitzen, Zwiebel darin glasig dünsten. Knoblauch, Möhren, Kartoffeln, Zucchini, Zitronenschale und Ingwer zugeben. Verrühren, Fond und Zitronensaft angießen. Salzen. Bei mittlerer Hitze und mit Deckel ca. 15 Min. kochen. Zwischendurch umrühren, ggf. Flüssigkeit nachgießen.

Überschüssige Flüssigkeit im Topf zum Schluss bei starker Hitze verkochen, sodass das Gemüse glasiert wird. (Optional, habe es auch schon als Suppe gegessen.) Mit Salzpfeffer abschmecken.

 

Dienstag, 8. Oktober 2019

Linseneintopf mit Räuchertofu (vegan)

Lecker Linsensuppe!
Ich koche gern die doppelte Menge (Riesentopf nehmen!) und frier die Hälfte ein. Dann lasse ich aber den Tofu weg, den kann man dann frisch braten und beim Aufwärmen mit reingeben. Rezept ist, etwas abgewandelt, von hier.



Linseneintopf mit Räuchertofu (vegan)

Zutaten (für 2 bis 4 Personen)
  • 200 g Berglinsen
  • 1 Zwiebel
  • 1 Stange Lauch
  • 2-3 Möhren
  • 1 Packung Taifun Räuchertofu Mandel-Sesam
  • ca. 1 l Gemüsefond oder -brühe
  • Pflanzenöl zum Anbraten
  • Essig, Salz, Pfeffer

Zubereitung 

Die Linsen nach Packungsangabe einweichen/abspülen. Das Gemüse putzen. Zwiebel fein würfeln, Lauch in Ringe, Möhren in kleine Stücke schneiden. Öl in einem großen Topf erhitzen und Linsen mit Zwiebeln darin einige Minuten anbraten. Mit Gemüsefond ablöschen. Linsen nach Packungsangabe kochen (ca. 40 Minuten). Derweil den Tofu in Stücke schneiden und in etwas Öl von allen Seiten braten. Etwa 10 Min. vor Ende der Garzeit der Linsen Möhre und Lauch zugeben und mitkochen, bis alles gar ist. Mit Essig, Salz und Pfeffer abschmecken.

Dazu passen Spätzle gut, wenn man mag. Muss aber nicht sein.


Montag, 10. Dezember 2018

Vegetarische Minestrone

Ich esse sehr gern Gemüsesuppe; Minestrone mochte ich schon als Kind. Diese hier ist ohne Speck, dafür aber mit vielen leckeren Hülsenfrüchten. Beim Gemüse kann man variieren, manche Rezepte sehen auch Lauch vor und Brokkoliröschen. Am Besten alles rein, was der Kühlschrank hergibt!



Vegetarische Minestrone

Zutaten (für ca. 6 Personen)

  • 250 g gemischte Hülsenfrüchte (z.B. "Minestrone" von Davert)
  • 2 Dosen gehackte Tomaten à 400 g
  • 1 Zucchini, geputzt, gewürfelt
  • 2 bis 3 Stangen Staudensellerie, geputzt, gewürfelt
  • 3 bis 4 Möhren, geschält, gewürfelt
  • 2 handvoll TK-Erbsen
  • ca. 200 g grüne Bohnen, geputzt und halbiert
  • 3 bis 4 Frühlingszwiebeln, geputzt, in Ringen
  • 1 Zwiebel, fein gehackt
  • 1 Petersiliensträußchen
  • 1 Lorbeerblatt
  • Salz, Pfeffer
  • Gemüsefond 
  • Olivenöl, Butter 
  • Parmesan, frisch gerieben

Zubereitung

Die Hülsenfrüchte am Vortag einweichen und dann nach Packungsanweisung zubereiten. Beiseite stellen.

Einen großen Stich Butter und einen Schuss Olivenöl in einem großen Topf erhitzen. Zwiebel und Frühlingszwiebel darin kurz anbraten. Sellerie, Möhre, Zucchini und grüne Bohnen zugeben, unter Rühren ein paar Minuten anbraten. Dann Tomaten, Lorbeerblatt, Petersiliensträußchen, Salz und etwas Pfeffer zugeben und Gemüsefond angießen. Alles aufkochen und bei geringer Hitze ca. 20 Min köcheln lassen.

Petersilie und Lorbeerblatt entfernen. Erbsen und vorbereitete Hülsenfrüchte in die Suppe geben, heiß werden lassen. In Suppenschalen mit frisch geriebenem Parmesan servieren.

 

 

Montag, 22. April 2013

Schupfnudeln mit Sauerkraut, Lachs und Apfel

Ich bin  seit ein paar Tagen in Groningen, habe aber das Ladegerät für meine Kamera in Deutschland vergessen. Ist das nicht ärgerlich? Insbesondere ärgerlich, da ich a) einen Haufen neue Katzen kennengelernt habe, die auf Fotos bestimmt superniedlich aussähen, und da b) morgen P.s und mein Freund J. nach Groningen kommt und mit uns das nächste Wochenende am Ijsselmeer verbringt. Und J. und P. sehen doch immer so gut aus zusammen auf Fotos! (Ich freu mich total - das wird ein Spaß.)
Aufgrund akuter Kameralosigkeit grabe ich ein Foto aus, das schon ein paar Tage alt ist: Ein Foto von einem Lieblingsgericht von mir, das ich letztens gekocht habe für die besagten P. und J. - Schupfnudeln mit Sauerkraut, Lachs und Apfel. Ich finde die Kombination aus Lachs und Sauerkraut grundsätzlich ganz toll. Sauer und Fisch passt einfach prima, wie man auch an der beliebten Kombination Fisch-Zitrone leicht erkennt. Für mich ist das hier sogenanntes "Soulfood" (=sieht nicht toll aus, schmeckt aber super).





















J. findet den Apfel im Gericht irgendwie komisch, in meinen Augen ist der aber essenziell.

Schupfnudeln mit Sauerkraut, Lachs und Apfel

Zutaten (für 3)
  • 1 Päckchen Sauerkraut
  • 1 Paket Schupfnudeln aus dem Kühlregal
  • 3 Lachsfilets
  • 1 Apfel
  • Salz, Pfeffer
  • ggf. Schmand oder saure Sahne zum Servieren
  • Öl

Zubereitung

Apfel schälen, entkernen und würfeln. Mit dem Sauerkraut und ggf. etwas Wasser 10 bis 15 Minuten garen. Lachs würfeln, salzen und pfeffern und in etwas Öl von allen Seiten anbraten. Aus der Pfanne nehmen, beiseite stellen. In der Pfanne noch etwas Öl erhitzen, Schupfnudeln darin nach Packungsanweisung braten, kurz vor Schluss Sauerkraut und Lachswürfel unterheben und alles nochmals erhitzen. Auf Tellern verteilen und nach Geschmack mit einem Klecks saurer Sahne servieren.

Sonntag, 27. Januar 2013

Eintopf mit Spinat und Pflaumen - Khoresht-e-Aloo Bokhara

Hallo Sonntag. Schon wieder ein Tag für Malefiz, stricken, viele Krimihörspiele und den ganzen Tag Sekt trinken. Besser gehts eigentlich nicht - ich bin jedenfalls ganz angenehm angeschickert und freu mich schon auf Tatort in einer halben Stunde. (Ja, geht auch in angeschickert.)
Auch so ein Eintopf ist im Winter ja super, aber dieser hier ist durch Pflaumen und Zimt überraschend un-deftig (schmeckt gar nicht nach Kasseler oder Rippchen oder Mettwurst!) und geht daher bestimmt auch im Sommer in Ordnung. Das Rezept hab ich hier gefunden und es hat mich gleich angelacht, viel Gemüse und dann noch Zimt und Obst finde ich ja immer prima.





















Wie so viele Eintöpfe schmeckt auch dieser für meinen Geschmack aufgewärmt am nächsten Tag. 



Eintopf mit Spinat und Pflaumen  

Zutaten (für 4 Portionen)
  • 500 g Spinat, frisch oder tiefgekühlt
  • 1 rote Paprika
  • 1 Dose Kichererbsen
  • 2 Kartoffeln
  • 2 Möhren
  • 2 Zwiebeln
  • 300 ml Weißwein
  • 2 EL Tomatenmark
  • 1 TL Zimt
  • 200 g Backpflaumen
  • Gemüsebrühe
  • Salz, Pfeffer
  • Zitronensaft
  • Zucker
  • Naturjoghurt nach Geschmack

Zubereitung

Die Backpflaumen für 30 Minuten in warmem Wasser einweichen. Derweil das Gemüse vorbereiten: Den Spinat ggf. auftauen und grob hacken. Kartoffeln und Möhren schälen und würfeln, Zwiebeln schälen und fein hacken. Paprika waschen, würfeln.

In einem großen Topf etwas Öl erhitzen. Zwiebeln anbraten bis glasig, dann Kartoffeln, Paprika und Möhren zugeben. Salzen. Nach ein paar Minuten Zimt und Tomatenmark zugeben, alles vermischen und dann mit Weißwein ablöschen. Mit Gemüsebrühe auffüllen, bis das Gemüse großzügig bedeckt ist. Pflaumen abgießen und zugeben, dann bei geringer Hitze 30 Minuten mit Deckel köcheln lassen.

Spinat und Kichererbsen zugeben und weitere 10 Minuten kochen. Die Konsistenz ggf. mit mehr Brühe/Wein nach Wunsch anpassen und mit Salz, Pfeffer und, nach Belieben, Zucker und Zitronensaft abschmecken.
Nach Geschmack mit Naturjoghurt servieren (ich finde das gut).


(Quelle)

Sonntag, 9. Dezember 2012

Spinattopf mit Chorizo

In Groningen ist es kalt. Schon auf dem Weg hier hin lag überall neben den Bahngleisen Schnee. In etwa so:





















Ach, Zugfahren. Ich bin ein passionierter Zugfahrer.

Hier sind alle krank, aber wir haben Schnaps, Chocomel, Krimi-Hörspiele für fünf Tage und 21 Stunden und Zitronen, die für zehn Jahr lang heiße Zitrone reichen. Und gute Musik, zum Beispiel den neuen Erdmöbel-Weihnachtssong!



Wer den mag, hört sich am besten auch mal die aus den letzten Jahren an.

Zum Glück müssen wir fast gar nicht raus und haben zu allem Überfluss auch noch was heißes zu essen, nämlich diesen Eintopf mit Chorizo, Spinat und weißen Bohnen. Der ist superlecker und würzig ganz ohne Gewürze durch die Chorizo, in deren leckerem Fett alles andere gebraten wird.
Was die Kochdauer betrifft, bricht dieses Gericht ebenfalls alle Rekorde. Da man die Zwiebel und Knoblauch nicht hacken, sondern nur grob in Scheiben schneiden muss und wenn man dann auch noch Spinat kauft, der bereits gewaschen wurde (in den Niederlanden kann man alle Gemüsesorten bereits gewaschen/geschält/gewürfelt erstehen), steht dieses Essen in etwa zehn Minuten auf dem Tisch. Dann ist es eine schöne und schnelle und gemüsige Alternative zu Gerichten wie Chili con Carne.
Dazu haben wir einfach Ciabatta gegessen, aber Bulgur, Reis oder Kartoffeln wären auch eine schöne Idee. Oder ein Spiegelei. Mmmh.





















Bei den Bohnen sollte man drauf achten, wirklich möglichst große zu finden, nicht solche kleinen, pampigen im Glas, die es auch gibt. Ich habe meine aus dem Bioladen. Die Chorizo ist von Hema, in Deutschland muss man da eine Alternative finden, aber das sollte ja möglich sein.


Spinattopf mit Chorizo

Zutaten (für 2, wenns Sättigungsbeilage gibt)
  • 125 g Chorizo
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1/2 Dose Tomaten, gehackt
  • 1 Dose weiße Riesenbohnen, gut abgetropft
  • 150 g Spinat, frisch
  • frische Petersilie, gehackt
  • Prise Zucker
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung

Spinat ggf. waschen und trocknen. Chorizo in etwa 0,5 cm dicke Scheiben schneiden. Zwiebel und Knoblauch schälen. Knoblauch in dünne Scheiben schneiden, Zwiebel halbieren und in Streifen schneiden. Eine Pfanne erhitzen und Chorizo darin anbraten. Zwiebel und Knoblauch geben, kurz mitbraten. Dann Spinat unterheben, bis er zusammengefallen ist. Tomaten und Bohnen zugeben und alles fünf Minuten kochen. Mit Zucker, Salz und Pfeffer abschmecken und mit frisch gehackter Petersilie servieren.


(Quelle)

Dienstag, 23. Oktober 2012

Rote-Bete-Eintopf mit Kasseler

Was hier aussieht wie Rote-Bete-Eintopf mit Vanilleeis, ist in Wahrheit Rote-Bete-Eintopf mit Meerrettich-Schmand. Beruhigend, oder?

Diese heiße Suppe gab es vor einer Woche zum Spieleabend und ich bin ganz begeistert. Wenn es nach mir ginge, könnte es jeden Tag Eintopf geben, am liebsten immer mit Kasseler und so ein Topping mit Meerrettich ist auch ganz phantastisch. Wenn man so einen Riesentopf voll Suppe kocht, braucht man allerdings immer ein paar Leute, die mitessen. Wem die zur Verfügung stehen, dem empfehle ich sehr dringend, dieses Rezept auszuprobieren.






















Dies hier ist eine aufgewärmte Eintopf-Portion. Als wir die Suppe frisch gegessen haben, kamen die Farben des anderen Gemüses und des Fleischs noch etwas mehr raus. Nach dem Aufwärmen ist alles pink.


Rote-Bete-Eintopf mit Kasseler

Zutaten (für 6 Portionen)
  • 750 g kleine rote Bete-Knollen
  • 250 g Knollensellerie
  • 3 Zwiebeln
  • 700 g Kasseler (ohne Knochen gewogen)
  • 250 g Lauch
  • 8 Pimentkörner
  • 6 Wacholderbeeren
  • 1 Lorbeerblatt
  • ca. 1,5 l Rinderfond (hier: halb Fond, halb Brühe)
  • 50 g Meerrettich, frisch gerieben, ersatzweise aus dem Glas
  • 250 g Schmand
  • 2 EL Olivenöl
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung

Zwiebeln schälen und würfeln. In einem großen Topf etwas Olivenöl erhitzen. Kasseler am Stück hineinlegen und von allen Seiten anbraten. Zwiebeln zufügen, glasig dünsten. Wacholderbeeren und Pimentkörner zugeben, dann Fond und Brühe angießen, bis das Fleisch bedeckt oder fast bedeckt ist. Mit Deckel 60 Minuten köcheln lassen.

Derweil Rote Bete schälen, halbieren und in Spalten schneiden. Sellerie schälen und würfeln. Lauch längs halbieren und dann quer in ca. 1,5 cm breite Streifen schneiden.  Schmand mit Meerrettich vermischen und mit Salz und Pfeffer würzen, kalt stellen.

Kasseler aus dem Topf nehmen. Rote Bete und Sellerie in den Fond geben und 10 Minuten köcheln. Lauch zufügen, nochmal 5 Minuten kochen. Derweil Fleisch würfeln und zurück in den Eintopf geben. Abschmecken.

Eintopf heiß mit einem Klecks Meerrettich-Schmand servieren.


Quelle: Living at Home 11/2012

Mittwoch, 7. Dezember 2011

Coffee Chili

Gleich kommen die Mädchen (vier davon) zu Besuch und wir kochen und backen; Plätzchen und eine ganze Menge anderer Sachen. Ich freu mich schon (muss aber noch Kaffee kaufen gehen)!
Weil man nach dem Kekse essen (ja, ich denke, wir werden nicht nur backen, sondern auch essen) bekanntermaßen gern Sachen mit Salz mag, hab ich noch ein verrücktes Chili gekocht, das sehr gut schmeckt, wie ich beim Abschmecken festgestellt habe. Ich habe das Rezept sehr genau nachgekocht, nur weniger Chili verwendet - nicht zuletzt weil ich gestern Abend noch meine Kontaktlinsen rausnehmen musste - und etwas Zimt ergänzt. Kein Chili ohne Zimt. Ich mag Chili sehr gern (und weiß, dass ein Chili keine kurzgebratene Bolognesesoße mit Mais drin ist) und ich werde bei diesem Rezept bleiben.

Zum altbekannten Chili-schneiden-Kontaktlinsen-rausnehmen-Problem: Letztens habe ich ergoogelt, dass es helfen kann, wenn man wieder zu schusselig für Gummihandschuhe war, bevor man am Abend die Kontaktlinsen herausnimmt die Hände mit Öl (und dann mit Spülmittel, versteht sich) abzuspülen, weil das Fett das Chili löst. Klappt bei mir ganz gut.



Zutaten (6 Port.)
  • 500 g Rindergulasch
  • 500 g Rinderhackfleisch (hier: irgendwo muss man sparen, daher halb und halb)
  • 2 Zwiebeln, gewürfelt
  • 3 Knoblauchzehen, zerdrückt
  • 3 Dosen Kidneybohnen (hier: 2 Dosen, war schon so irre viel)
  • 1-3 rote Chilischoten (hier: 1 rote + 1 grüne), fein gehackt
  • 1 EL Kakaopulver (ungesüßt, Backkakao)
  • 3 EL brauner Zucker
  • 250 ml dunkles Bier (hier: Schwarzbier)
  • 200 ml starker Kaffee
  • 200 ml Brühe
  • 1 Dose Tomaten
  • 1 gr. Dose Tomatenmark (140 g)
  • Chilipulver, Menge nach Geschmack
  • 1/2 TL Oregano
  • 1/2 TL Koriander, gemahlen
  • 1 EL Kreuzkümmel (hier: gemahlen, lt. Originalrezept geht auch ganz, weil der beim Schmoren verkocht)
  • etwas Zimt
  • Öl, ca. 30 ml
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung

Gulasch fein würfeln. Das Öl in einem großen Topf/Pfanne erhitzen. Beide Sorten Fleisch mit Zwiebeln und Knoblauch ca. 10 Minuten rundum anbraten. Dann alle anderen Zutaten bis auf die Bohnen zugeben. Bei geringer Hitze zugedeckt 1,5 Stunden köcheln, dabei häufig umrühren.
Dann die Bohnen zugeben und weitere 30 Minuten köcheln lassen, bei Bedarf noch Flüssigkeit (Brühe oder Bier) zufügen.
Dazu hier: Brot, wenn eins der lieben Mädchen eins mitbringt.