ist fertig, seit ein paar Tagen schon. Auf Instagram konnte man den Entstehungsprozess verfolgen. Etwas mehr als zwei Monate hat es gedauert, bis ich letzte Woche die letzte Linie zu Ende gequiltet und ein kleines Label für die Rückseite bestickt und angenäht habe.
Ich habe alles mit der Hand genäht. Lediglich das Binding habe ich bei meiner Mama auf der Vorderseite mit der Nähmaschine festgenäht.
Hier ein paar Bilder aus dem Entstehungsprozess.
Ja, man KANN den Stoff auch vorher bügeln...
So sieht das aus, wenn ich alleine bin. Schlafanzug, Mamas Stricksochen, Kaffee UND Engery Drink. Koffein kann man nie genug haben.
Ich habe die Dreiecke in der Mitte nach- und den Rand kreuz und quer mit Dreiecken in zwei verschiedenen Größen bequiltet. Nach einiger Bedenkzeit habe ich mich für ein knallrotes Binding entschieden.
Es hat Spaaaaßßß gemacht und der nächste Quilt ist schon in Arbeit und Ideen für drei weitere im Kopf. Nr. 2 soll etwas gedeckter werden, aber ich kann nicht garantieren, dass das klappt. Außerdem kommen diesmal Musterstoffe vor. Hier meine Farbinspiration:
Später dazu mehr!
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Dienstag, 13. Mai 2014
Sonntag, 8. Dezember 2013
Weihnachtsmusik
Auch dieses Jahr, trotz allem; zum Beispiel weil meine Weihnachtszeit frühestens am Mittwoch Abend anfängt.
(Mit Wodka und Spekulatius auf dem Eigelstein und wer meine Brille und meine Mütze kennt findet mich bei 3:08.)
Sonntag, 20. Oktober 2013
Mittwoch, 16. Oktober 2013
Montag, 14. Oktober 2013
Mittwoch, 4. September 2013
Freitag, 23. August 2013
Donnerstag, 22. August 2013
Röcke, zwei Stück, selbstgenäht
Meine Mama hat einen großen Wandschrank voll mit alten Stoffen. Seit längerer Zeit werden diese nur noch selten zu Kleidung und beindruckenden Quilts verarbeitet, aber wenn man mal was nähen will, ist man bei meiner Mama, ihrer Nähmaschine und dem Stoffschrank an der richtigen Adresse.
In meinem Zu-Hause-Urlaub habe ich aus Stoffen aus dem Vorrat zwei Röcke nach dem selben Schnitt genäht. (Es handelt sich dabei um einen aktuellen Schnitt von Burda: Nr. 8176.) Den ersten aus einem superalten blau-grünen Stoff, den ich wahnsinnig toll finde und aus dem meine Mama sich vor vielleicht dreißig Jahren eine Hose genäht hat. Den zweiten aus einem superschönen Liberty-Blümchenstoff, der auf genau diese Verwendung gewartet hat.
Beide sind, wie ich finde, ziemlich schön geworden und ich hoffe, es gibt dieses Jahr noch ein paar warme Tage für dünne Sommerröcke.
In meinem Zu-Hause-Urlaub habe ich aus Stoffen aus dem Vorrat zwei Röcke nach dem selben Schnitt genäht. (Es handelt sich dabei um einen aktuellen Schnitt von Burda: Nr. 8176.) Den ersten aus einem superalten blau-grünen Stoff, den ich wahnsinnig toll finde und aus dem meine Mama sich vor vielleicht dreißig Jahren eine Hose genäht hat. Den zweiten aus einem superschönen Liberty-Blümchenstoff, der auf genau diese Verwendung gewartet hat.
Beide sind, wie ich finde, ziemlich schön geworden und ich hoffe, es gibt dieses Jahr noch ein paar warme Tage für dünne Sommerröcke.
Mittwoch, 31. Juli 2013
Daheim
Die Fast-Urlaubswoche in meiner Heimat unterscheidet sich von einer Urlaubswoche insbesondere durch ein bisschen Arbeit an der Dissertation. Eigentlich finde ich sie fertig - es fehlen noch ein paar Sätze beim Fazit (ich weiß leider noch nicht, welche) sowie die inhaltliche Begradigung einiger schiefer Stellen. Oder auch nur einer schiefen Stelle. Außerdem warte ich noch auf Rückmeldung zu der Überarbeitung von zwei Abschnitten von meinem Betreuer. Und die Bibliographie sieht noch aus wie Kraut und Rüben - na ja, das ist vielleicht übertrieben. Glücklicherweise werde ich damit nicht allzuviel Arbeit haben, denn ähnlich der gesamten Arbeit zeichnet sich die Literturliste durch knackige Kürze aus. Und dann müssen eine Philosophin und ein Nicht-Philosoph sich das alles durchlesen. Darum beneide ich sie nicht, aber es ist zu erwarten, dass jedenfalls eine von beiden bei der Korrektur ihrer Doktorarbeit an mich denken wird. Und dann werde ich alles abgeben: Ich nehme an, irgendwann im September ist es so weit.
Desweiteren nutzen wir das gar nicht mehr so tolle Wetter für mindestens eine Partie Siedler-Kartenspiel am Tag (vor knapp zehn Jahren hatte ich da so eine Phase und habe tausend Erweiterungssets angeschafft, die mir jetzt wieder Spaß machen), das beste Eis der Welt, viel Kuscheln mit den Katzen und am Freitag vielleicht - wenn das Wetter besser wird - einen Open-Air-Kinoabend mit Grillen und Freunden im eigenen Garten, der erfreulicherweise eine dunkle weiße Wand zum Draufbeamen zu bieten hat. Das ist doch eigentlich alles ganz gut, hab ich das Gefühl.
Desweiteren nutzen wir das gar nicht mehr so tolle Wetter für mindestens eine Partie Siedler-Kartenspiel am Tag (vor knapp zehn Jahren hatte ich da so eine Phase und habe tausend Erweiterungssets angeschafft, die mir jetzt wieder Spaß machen), das beste Eis der Welt, viel Kuscheln mit den Katzen und am Freitag vielleicht - wenn das Wetter besser wird - einen Open-Air-Kinoabend mit Grillen und Freunden im eigenen Garten, der erfreulicherweise eine dunkle weiße Wand zum Draufbeamen zu bieten hat. Das ist doch eigentlich alles ganz gut, hab ich das Gefühl.
Donnerstag, 25. Juli 2013
Freitag, 19. Juli 2013
Freitag, 5. Juli 2013
Liebster Kater der Welt!
Montag, 1. Juli 2013
Wochenende
bei Mama. Mit:
den krassesten und schönsten Socken der Welt. Meine Mama strickt die irrsten Sachen! In diesem Fall hat sie sich an dieser Anleitung orientiert. Die Strümpfe gehören jetzt mir.

Ich bin aber auch nicht untätg. Das hier ist das Paar Noro-Ringelsocken, an dem ich gerade stricke.
Am Rhein gibts irre Blumensräuße. Ganz umsonst.
Das hier ist der altbekannte Ohrenkater
und das seine kleine schwarze Freundin.
Hier sieht man einen Blechkuchen, den ich gebacken habe. Improvisierter Hefeteig mit einem Belag aus Apfelschnitzen und Streuseln mit gehackten Mandeln, dekoriert mit frisch geernteten Walderdbeeren.
Guten Start in die Woche!
den krassesten und schönsten Socken der Welt. Meine Mama strickt die irrsten Sachen! In diesem Fall hat sie sich an dieser Anleitung orientiert. Die Strümpfe gehören jetzt mir.

Ich bin aber auch nicht untätg. Das hier ist das Paar Noro-Ringelsocken, an dem ich gerade stricke.
Am Rhein gibts irre Blumensräuße. Ganz umsonst.
Das hier ist der altbekannte Ohrenkater
und das seine kleine schwarze Freundin.
Hier sieht man einen Blechkuchen, den ich gebacken habe. Improvisierter Hefeteig mit einem Belag aus Apfelschnitzen und Streuseln mit gehackten Mandeln, dekoriert mit frisch geernteten Walderdbeeren.
Guten Start in die Woche!
Mittwoch, 26. Juni 2013
Schaukeln, die ich mochte (Köln, 2007-2013)
- die Schaukel in Sülz, von der aus man beim Schaukeln das Fenster von der Hochhauswohnung meines besten Freundes sehen konnte
- die Schaukel in Lindenthal, an der jemand Verrücktes und ich einen Tag lang so getan haben, als wären wir zusammen (ist dann aber doch nichts geworden)
- die Schaukel in Klettenberg, auf der ich abends bei Kioskbier die größten Probleme meiner Magisterarbeit lösen konnte
- die Schaukel in Zollstock, auf der mir neuerdings immer schlecht wird
Donnerstag, 13. Juni 2013
Gegen schlechte Laune.
Hurra, das Wetter wird besser. Fünf Expertentipps gegen die Sommerdepression.
5. Smoothie selbermachen. (Nektarine, Orange, Himbeeren, Buttermilch). Lecker, erfordert aber Einsatz: Obst kaufen, Obst waschen, entsteinen, in den Mixer werfen. Waschen und entsteinen je nach Grad der schlechten Laune optional. Wer fast gar nicht mies drauf ist, kann auf dem Weg zum Supermarkt auch noch die Pfandflaschen mitnehmen. Hilft bei leichten Verstimmungen.
4. Bei tiefgehender Langeweile bis Lebensmüdigkeit: den Sommer verplanen. Ja, manchmal (aber nicht immer!) ist Etwas unternehmen tatsächlich eine gute Idee. Aber Achtung: nichts überstürzen, sonst schlägt die schlechte Laune mit doppelter Wucht zurück.
3. Wer sich vor allem vor sich selber ekelt: mit der Bastelschere in den Haaren rummetzeln. Veränderungen können manchmal helfen, die Energie zum Friseurbesuch hat aber nicht jeder.
2. Wenn gar nichts mehr geht: Rollos runterlassen und die Kätzchen im Livestream angucken. Hilft immer und gegen alles (außer gegen Katzenphobie).
1. Bei Katzenphobie: Auf der Straße nach einem großen, haarigen Hund Ausschau halten und fragen, ob man mal streicheln darf. Nebenbei auf Regen hoffen.
5. Smoothie selbermachen. (Nektarine, Orange, Himbeeren, Buttermilch). Lecker, erfordert aber Einsatz: Obst kaufen, Obst waschen, entsteinen, in den Mixer werfen. Waschen und entsteinen je nach Grad der schlechten Laune optional. Wer fast gar nicht mies drauf ist, kann auf dem Weg zum Supermarkt auch noch die Pfandflaschen mitnehmen. Hilft bei leichten Verstimmungen.
4. Bei tiefgehender Langeweile bis Lebensmüdigkeit: den Sommer verplanen. Ja, manchmal (aber nicht immer!) ist Etwas unternehmen tatsächlich eine gute Idee. Aber Achtung: nichts überstürzen, sonst schlägt die schlechte Laune mit doppelter Wucht zurück.
3. Wer sich vor allem vor sich selber ekelt: mit der Bastelschere in den Haaren rummetzeln. Veränderungen können manchmal helfen, die Energie zum Friseurbesuch hat aber nicht jeder.
2. Wenn gar nichts mehr geht: Rollos runterlassen und die Kätzchen im Livestream angucken. Hilft immer und gegen alles (außer gegen Katzenphobie).
1. Bei Katzenphobie: Auf der Straße nach einem großen, haarigen Hund Ausschau halten und fragen, ob man mal streicheln darf. Nebenbei auf Regen hoffen.
Sonntag, 2. Juni 2013
Parmigiana di melanzane (mit Hackfleisch)
Ich mag Venedig und ich mag Groningen (beides niedliche Spielzeugstädte, jeweils auf ihre Art), aber zu Hause sein ist auch schön. Vor allem, weil da all die guten Menschen sind, die - manche mehr, manche weniger - spontan zum Aperol Spritz trinken, Skat spielen, Nudeln essen und ausgehen zu mir nach Hause kommen. Ein Wochenende voll mit den guten Sachen also: Freunde zum Essen einladen, andere - neue - Freunde in Bars treffen, Kaffee trinken in meinem Südstadt-Lieblingscafé, übern Flohmarkt bummeln, Pizza essen im Park und Skat im Park und dann noch ca. hundert Stunden Online-Skat (für Leute, denen der dritte Mann fehlt).
Wie dem auch sei - das Einzige, wofür ich gestern aufgestanden bin, war ein kurzer Besuch im Supermarkt und ein etwas längerer Besuch in der Küche, bei der ich eine Abwandlung von einem tollen Essen aus Venedig zubereitet hab: Parmigiana di melanzane, in meinem Fall auch noch di Hackfleisch. Das Hckfleisch ist dem Kater geschuldet, aber auch in der klassischen Version ist dieses Essenextrem lecker.
Ich hab alles nach Gefühl gekocht, denn die Sache ist im Prinzip einfach: Tomaten- oder Bolognesesoße nach Geschmack zubereiten (gerne mit Basilikum). Aubergine (hier: zwei) in Scheiben schneiden, salzen, zwischen Küchenrolle entwässern. Alle Scheiben in einer Pfanne in etwas Öl von beiden Seiten braten (oder grillen, wer einen Grill zur Hand hat). Ofen auf ca. 250 Grad vorheizen. In eine Auflaufform etwas Soße geben, mit Auberginenscheiben und dann noch mal Soße bedecken und einer Mischung aus Parmesan (gerieben) und Mozzarella (Scheiben) bedecken. Dann Auberginen, Soße und wieder Käse und alles noch einmal. Also mit Käse abschließen! 20 bis 25 Minuten backen bis der Käse zu bräunen beginnt.
Lt. Wikipedia wird die Tomatensoße traditionsgemäß auch noch mit Ei verquirlt. Erscheint mir logisch und vernünftig. Kann man mal machen.
Wie dem auch sei - das Einzige, wofür ich gestern aufgestanden bin, war ein kurzer Besuch im Supermarkt und ein etwas längerer Besuch in der Küche, bei der ich eine Abwandlung von einem tollen Essen aus Venedig zubereitet hab: Parmigiana di melanzane, in meinem Fall auch noch di Hackfleisch. Das Hckfleisch ist dem Kater geschuldet, aber auch in der klassischen Version ist dieses Essenextrem lecker.
Ich hab alles nach Gefühl gekocht, denn die Sache ist im Prinzip einfach: Tomaten- oder Bolognesesoße nach Geschmack zubereiten (gerne mit Basilikum). Aubergine (hier: zwei) in Scheiben schneiden, salzen, zwischen Küchenrolle entwässern. Alle Scheiben in einer Pfanne in etwas Öl von beiden Seiten braten (oder grillen, wer einen Grill zur Hand hat). Ofen auf ca. 250 Grad vorheizen. In eine Auflaufform etwas Soße geben, mit Auberginenscheiben und dann noch mal Soße bedecken und einer Mischung aus Parmesan (gerieben) und Mozzarella (Scheiben) bedecken. Dann Auberginen, Soße und wieder Käse und alles noch einmal. Also mit Käse abschließen! 20 bis 25 Minuten backen bis der Käse zu bräunen beginnt.
Lt. Wikipedia wird die Tomatensoße traditionsgemäß auch noch mit Ei verquirlt. Erscheint mir logisch und vernünftig. Kann man mal machen.
Sonntag, 19. Mai 2013
Pfingsten
Waren das nicht letztes Jahr diese wahnsinnig sonnigen Tage, an denen wir im Hof Gruselgeschichten vorgelesen und Martini mit Olive getrunken haben? Dieses Jahr ist das Wetter irgendwie weniger glamourös. Weniger glamourös sind natürlich NICHT die Aktivitäten (abgesehen davon dass ohne Patti alles maximal halb so glamourös ist): allein an der Bar mit Mount Eerie, ganz schrecklich süßes Bier in Ehrenfeld (niemals sehr starkes Lakritz essen und dann Bier trinken! Niemals!), tagsüber viel liegen und abends manche Freunde treffen, dazu Münchener Freiheit, New Order und ein bisschen packen.
Und dann noch: ein kleiner Pernod zum Arbeitsausklang am Freitag
ein neues Paar Ringelsocken in den Startlöchern, sozusagen
S-K-A-T spielen
und für die Freunde ein bisschen Salat
Für den Salat mit Erdbeeren und Gurke Blattsalat oder noch besser: Spinat mit Erdbeerspalten, Gurkenscheibchen und Frühlingszwiebelringen vermischen. Etwas Basilikum fein hacken und drüber streuen, ebenso wie eine Handvoll grob gehackte Mandeln. Für das Dressing Joghurt mit etwas Olivenöl, Zitronensaft, Honig, Salz und Pfeffer vermischen. Nach Belieben mit etwas Wasser verdünnen.
Schönes Restwochenende und eine gute Woche!
Und dann noch: ein kleiner Pernod zum Arbeitsausklang am Freitag
ein neues Paar Ringelsocken in den Startlöchern, sozusagen
S-K-A-T spielen
und für die Freunde ein bisschen Salat
Für den Salat mit Erdbeeren und Gurke Blattsalat oder noch besser: Spinat mit Erdbeerspalten, Gurkenscheibchen und Frühlingszwiebelringen vermischen. Etwas Basilikum fein hacken und drüber streuen, ebenso wie eine Handvoll grob gehackte Mandeln. Für das Dressing Joghurt mit etwas Olivenöl, Zitronensaft, Honig, Salz und Pfeffer vermischen. Nach Belieben mit etwas Wasser verdünnen.
Schönes Restwochenende und eine gute Woche!
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