Dienstag, 12. Februar 2013

Apfel-Quark-Krapfen

Wie versprochen war zu Hause in den letzten Tagen Karneval. Man erkennt das unter anderem an den Luftschlangen (hurra!) und den roten Gumminasen. Während sich um all dies andere gekümmert haben, fällt eine andere Karnevalsnotwendigkeit in meinen Zuständigkeitsbereich: Krapfen. Ich mag solche mit Quark und ein wenig Apfel; und Rumrosinen sind hier wie so oft ebenfalls eine gute Idee.





















Der Teig für die Krapfen ist sehr schnell gemacht. Lediglich das Ausbacken im Fett verlangt etwas Geduld.


Apfel-Quark-Krapfen

Zutaten
  • 250 g Quark
  • 250 g Mehl
  • 125 g Zucker
  • 3 Eier
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 2 Päckchen Vanillezucker
  • 1 großer Apfel
  • Rumrosinen
  • Fett zum Frittieren (Pflanzenöl)
  • Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung

Pflanzenöl in einen Topf geben und erhitzen. (Ich brauche ca. 1,5 Liter Öl, das ist abhängig von der Größe des Topfes.)
Apfel schälen und klein würfeln. Quark, Mehl, Salz, Eier, Zucker, Vanillezucker und Backpulver mit dem Mixer oder der Küchenmaschine zu einem Teig verkneten. Einige Löffel Rumrosinen und die Apfelwürfel unterrühren.
Mit dem Stiel eines Holzlöffels überprüfen, ob das Öl die richtige Temperatur hat: Wenn am Stiel kleine Blasen aufsteigen, ist es heiß genug. Mit zwei Esslöffeln kleine Portionen vom Teig abstechen und ins Öl geben. Achtung, nicht zu viel Teig verwenden: Die Krapfen gehen erstens noch etwas auf, zweitens werden sie innen nicht gar, wenn sie zu groß sind. Frittieren, bis die Krapfel goldbraun sind, herausnehmen, auf Küchenpapier abtropfen lassen. Etwas abkühlen lassen, dann mit Puderzucker bestäuben.

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