Freitag, 14. Februar 2014

Grissini, die besten

In meinem alten Blog gab es schon mal ein Grissini-Rezept. Die Grissini, die ich nach diesem alten Rezept gebacken habe, waren zwar sehr lecker, allerdings war der Teig  sehr störrisch in der Verarbeitung: es war superknifflig, ihn zu langen, wenigstens halbwegs gleichmäßigen Stangen zu drehen. Bei meinem neuen Rezept ist das kein Problem. Der Teig besteht aus Hartweizenmehl. Nach dem Gehen wird er ausgerollt und geht dann noch einmal eine Viertelstunde. Anschließend lässt er sich ganz leicht in Streifen schneiden und zu Stangen rollen. Außerdem tricky: Nach dem Backen werden die Grissini im Ofen durchgetrocknet, so werden sie durchgängig superknusprig. Das Rezept ist von hier.

Ich habe die Fuhre von letztens mit Rosmarin und Thymian gewürzt. Ich liebe den Geruch von Rosmarin im Ofen. Die Kräuter lassen sich natürlich abwandeln (Fenchelsamen eignen sich zum Beispiel auch) oder durch weitere Zutaten wie geriebenen Parmesan ergänzen.





















Grissini

Zutaten
  • 500 g Hartweizenmehl (hier: Pastamehl von Diamant)
  • 1 Pck. Trockenhefe
  • 2 TL Salz
  • 3 EL Olivenöl
  • 275 ml Wasser
  • Kräuter nach Geschmack

Zubereitung

Trockenhefe im Wasser einige Minuten stehen lassen, bis sie komplett gelöst ist. Mehl, Hefewasser, Salz und Öl gründlich zu einem glatten und elastischen Teig verkneten. Abdecken, eine halbe Stunde gehen lassen.
Den Teig auf Backpapier ca. 1 cm dick zu einem Rechteck ausrollen. Abdecken, noch mal 15 Minuten gehen lassen. Ofen auf 200 Grad vorheizen.
Das Rechteck halbieren. Von den Hälften ca. 1 cm breite Streifen abschneiden und diese zu langen Grissini rollen. Nebeneinander auf ein Backblech legen und ca. 15 Minuten backen. Wenn alle Grissini gebacken sind, alle zusammen auf das Blech legen und ca. 30 Minuten bei 50°C trocknen lassen. Dabei den Ofen etwas offen lassen (Holzlöffel dazwischen stecken).
Grissini abkühlen lassen und luftdicht aufbewahren. 


(Quelle)

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