Donnerstag, 22. Juni 2017

Falscher Bratreis asiatisch (aus Blumenkohl)

Blumenkohl wird hier so klein gehackt, dass er an Reis erinnert (meine Mama hat den Unterschied nicht bemerkt!) Zusammen mit anderen Gemüsen, Sojasoße und Ei schmeckt das sehr gut. Den Blumenkohl zu hacken ist, wenn man keine entsprechende Küchenmaschine hat, allerdings relativ aufwändig. Idee und Rezept hab ich von Chili und Ciabatta.

Falscher Bratreis asiatisch (aus Blumenkohl)

Zutaten (für 3 Pers.)

  • 500 g Blumenkohlröschen, geputzt
  • 250 g Champignons, in Scheiben
  • 250 g Möhren, grob geraspelt
  • 3 Frühlingszwiebeln, Weiß und Grün getrennt in Ringen
  • 3 Eier
  • 3 EL Milch
  • 1 TL Sambal Oelek oder Gochujang, ggf. mehr
  • 3 EL neutrales Öl
  •  Sojasoße
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung 

Den Blumenkohl fein hacken, bis die Größe der von Reiskörnern ähnelt. Mit 2 EL Öl vermischen.
Eier, Milch, Sambal oelek und etwas Salz in einer kleinen Schüssel verquirlen.

Blumenkohl in eine möglichst große beschichtete heiße Pfanne geben und unter Rühren bei mittlerer bis starker Hitze ein paar Minuten anbraten, bis er anfängt, weich zu werden. Erst Champignonscheiben zugeben und kurz mitbraten, dann Möhren, restliches Öl und das Weiße der Frühlingszwiebeln zugeben und unter Rühren ca. zwei  Minuten weiterbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Mit dem Holzspatel in der Mitte der Gemüsemasse ein Loch freischaufeln. Die Eiermasse in die Mitte der Pfanne geben und bei mittlerer Hitze stocken lassen, dabei mit dem Holzspatel zusammenschieben. Gemüse und Ei mischen, mit Sojasauce würzen und mit dem Grünen der Frühlingszwiebeln bestreut servieren.

Dazu weiteres Sambal Oelek (oder auch lecker: Sriracha-Soße) zum Nachschärfen servieren.



Dienstag, 20. Juni 2017

Zitronen-Biskuitrolle mit Basilikum

Weil die erste gut funktioniert hat, habe ich eine weitere Biskuitrollen-Variante getestet. Diesmal mit einer etwas aufwändigeren Füllung mit Sahne, Mascarpone, Zitrone, Basilikum und Pistazien. Die Mischung aus Sahne und Mascarpone finde ich deutlich besser als Sahne pur. Gut hätten hier auch noch ein paar Erdbeerschnitze gepasst, die würde ich beim nächsten Mal ergänzen. Außerdem habe ich gegenüber dem Originalrezept von „Lecker“ die Menge der Füllung reduziert und wieder mein erprobtes Teigrezept verwendet.




Zitronen-Biskuitrolle mit Basilikum

Zutaten 

für den Teig:
  • 3 Eier (getrennt, Klasse M)
  • Salz
  • 150 g Zucker, plus Zucker für das Tuch
  • 1 TL abgeriebene Zitronenschale (von den Zitronen für die Füllung abnehmen)
  • 100 g Mehl
  • 20 g Speisestärke
  • 0,5 TL Backpulver  

für die Füllung & Deko:
  • 1/2 kl. Bd. Basilikum 
  • 300 g Schlagsahne  
  • 1,5 Blatt weiße Gelatine  
  • 3 unbehandelte Zitronen 
  • 250 g Mascarpone  
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 40 g gehackte Pistazien
  • Puderzucker
  • 2 EL Zucker

Zubereitung 

Für die Füllung Basilikum waschen und trocken tupfen. Blätter abzupfen und in feine Streifen schneiden. 100 g Sahne und Basilikum in einem kleinen Topf erhitzen, ca. 5 Minuten köcheln. Abkühlen lassen. Basilikum-Sahne durch ein feines Sieb gießen, Sahne dabei auffangen. In den Kühlschrank stellen.

Zitronen gründlich mit heißem Wasser abspülen, Schale fein abreiben. 1-2 Zitronen halbieren, Saft auspressen.

Ein Blech (40 x 30 cm) mit Backpapier auslegen. Die Eiweiß mit 1 Prise Salz und 3 El kaltem Wasser mit den Quirlen des Handrührers steif schlagen. 120 g Zucker nach und nach unter Rühren einrieseln lassen und 3 Min. weiterschlagen. Zitronenschale und Eigelb kurz auf langsamer Stufe unterrühren. Mehl, Stärke und Backpulver darauf sieben und mit dem Schneebesen unterheben (dieser Schritt wird, wie das Aufrollen, auch im Video gezeigt).

Teig möglichst glatt auf das Blech streichen. Im vorgeheizten Ofen bei 210 Grad Ober- und Unterhitze (Umluft 7 Min. bei 190 Grad) - ich hab Ober- und Unterhitze verwendet, das hat gut geklappt! - auf der 2. Schiene von unten 8 Min. backen. Der Teig ist dann noch relativ hell, das muss so sein. Sofort auf ein dünn mit Zucker bestreutes Geschirrtuch stürzen. Das Papier mit etwas kaltem Wasser bepinseln und abziehen. Teigplatte mit Hilfe des gezuckerten Tuches aufrollen (dabei das Tuch mit einrollen), ca. 20 Min. abkühlen lassen.

Gelatine nach Packungsanweisung in kaltem Wasser einweichen. Mascarpone, die Hälfte der Zitronenschale, die Hälfte des Zitronensafts, Basilikumsahne, 150 g Zucker und Vanillezucker verrühren. Gelatine ausdrücken, in einem kleinen Topf auf dem Herd auflösen und nach und nach 4 EL Mascarpone gründlich und zügig unterrühren. Dann die Gelatinemasse in die restliche Mascarpone rühren. Ca. 5 Minuten kalt stellen, bis die Masse zu gelieren beginnt. 200 g Sahne steif schlagen und mit den Pistazien unter die gelierende Mascarponemasse heben. Zitronigkeit prüfen, evt. noch etwas Saft zugeben.

Biskuit auseinander rollen, die Füllung auf die Platte streichen, dabei einen Rand frei lassen. Erneut mit Hilfe des Tuches aufrollen und vorsichtig auf die Kuchenplatte heben. Mind. 2 Stunden kalt stellen. Inzwischen restliche Zitronenschale mit ca. 2 EL Zucker mischen. Rolle mit Puderzucker bestäuben, Zitronenzucker darüberstreuen. Servieren.

Sonntag, 11. Juni 2017

Bitter Tonic (alkoholfrei)

Ich trinke schon seit etwa neun Monaten keinen Alkohol. Das ist ziemlich unglaublich. Im Winter war das kein Problem, aber seit im März oder so die Sonne zum ersten Mal rauskam, finde ich es ehrlich gesagt ätzend. Ich will Sekt, Spritz, Cocktails! Na ja. Um den Geschmack von Alkohol zu imitieren, eignen sich natürlich alkoholfreies Bier und alkoholfreier Sekt, aber beides mag ich nicht besonders (schmeckt einfach doch nicht nach Alkohol). Etwas besser sind alkoholfreie Bitter, z.B. Sanbitter oder der von Monin. Der von Monin hat auch noch ein wunderschönes mint-goldfarbenes Etikett, das macht mir zusätzlich Freude. Man kann natürlich einfach à la Campari-O mit eiskaltem O-Saft mischen, man kann aber auch "richtige" Cocktails basteln, z.B. diesen Bitter Tonic.



Bitter Tonic (alkoholfrei)

Zutaten (für 1 Caipi-Glas ca. 350 ml)

  • 2 cl alkoholfreien Bitter, z.B. Monin oder Sanbitter
  • 2 cl Grenadine (Granatapfelbarsirup)
  • Tonic Water zum Auffüllen
  • Eiswürfel
  • 1 Orangenscheibe

Zubereitung

Ein paar Eiswürfel ins Glas geben, Bitter und Sirup draufgießen. Mit Tonic Water auffüllen, rühren. Mit Strohhalm und Orangenscheibe garnieren.

Donnerstag, 8. Juni 2017

Erdbeer-Biskuitrolle

Ich wollte unbedingt mal ein Biskuitrolle backen und kann jetzt sagen, dass das gar nicht so schwer ist. Das einzige, was man vielleicht haben sollte, ist eine ausreichend große Kuchenplatte, unsere war etwas knapp. Da hätte das halbe Rezept besser gepasst. Weil wir ein saisonales Rezept ausprobieren wollten, habe ich mit Erdbeeren gefüllt. Ganz bestimmt backe ich auch noch mal den Klassiker mit Zitrone oder im Sommer vielleicht eine Beeren-Rolle, allerdings werde ich mich auch an diesem Biskuitrezept orientieren.

Das wirklich präzise und tolle Rezept ist von hier, dort gibt es auch ein sehr hilfreiches Video zur Herstellung der Rolle. Die Füllung ist mit 500 ml Sahne für meinen Geschmack relativ großzügig bemessen, evt. kann man da ruhig eeetwas weniger nehmen. Ich finde nämlich, dass man den wahnsinnig leckeren Teig ruhig noch mehr rausschmecken darf.





Erdbeer-Biskuitrolle

Zutaten
  • 3 Eier, (Kl. M, getrennt)
  • Salz
  • 150 g Zucker, plus Zucker für das Tuch
  • 1 Tl abgeriebene Zitronenschal
  • 100 g Mehl
  • 20 g Speisestärke
  • 0.5 Tl Backpulver
  • 600 g Erdbeeren
  • 500 ml Schlagsahne
  • 2 Pk. Vanillezucker
  • 2 Pk. Sahnesteif 

Zubereitung 

Ein Blech (40 x 30 cm) mit Backpapier auslegen. Die Eiweiß mit 1 Prise Salz und 3 El kaltem Wasser mit den Quirlen des Handrührers steif schlagen. 120 g Zucker nach und nach unter Rühren einrieseln lassen und 3 Min. weiterschlagen. Zitronenschale und Eigelb kurz auf langsamer Stufe unterrühren. Mehl, Stärke und Backpulver darauf sieben und mit dem Schneebesen unterheben (dieser Schritt wird, wie das Aufrollen, auch im Video gezeigt).

Teig möglichst glatt auf das Blech streichen. Im vorgeheizten Ofen bei 210 Grad Ober- und Unterhitze (Umluft 7 Min. bei 190 Grad) - ich hab Ober- und Unterhitze verwendet, das hat gut geklappt! - auf der 2. Schiene von unten 8 Min. backen. Der Teig ist dann noch relativ hell, das muss so sein. Sofort auf ein dünn mit Zucker bestreutes Geschirrtuch stürzen. Das Papier mit etwas kaltem Wasser bepinseln und abziehen. Teigplatte mit Hilfe des gezuckerten Tuches aufrollen (dabei das Tuch mit einrollen), ca. 20 Min. abkühlen lassen.

Ca. 400 g Erdbeeren waschen, putzen und in dünne Spalten schneiden. Sahne, Vanillezucker, restlichen Zucker und Sahnesteif steif schlagen. Biskuit auseinander rollen, 2/3 der Sahne auf die Platte streichen, dabei einen kleinen Rand frei lassen. Dicht an dicht mit den Erdbeerspalten belegen, leicht in die Sahne drücken.

Erneut mit Hilfe des Tuches aufrollen und vorsichtig auf die Kuchenplatte heben. Mit übriger Sahne bestreichen. Restliche Erdbeeren putzen und halbieren. Mit den Erdbeeren garnieren.

Dienstag, 6. Juni 2017

Kimchi-Pfannkuchen

Endlich mal wieder was mit Kimchi... :) Diesmal ein dicker Pfannkuchen mit leckerem Sojadip. In Tortenstücke geschnitten als kleines Essen für 2, für eine vollwertige Mahlzeit bräuchte man vielleicht noch einen Salat dazu. Das Rezept ist von hier. In dem verlinkten Beitrag findet sich auch ein Kimchi-Rezept, das ich irgendwann ausprobieren möchte.



Kimchi-Pfannkuchen

Zutaten
(für 1 dicken Pfannkuchen)
  • 150 g Kimchi, etwas abgetropft
  • 100 g Weizenmehl
  • 40 g Klebreismehl, alternativ Speisestärke
  • 3 EL Kimchi-Saft
  • 1 Prise Salz
  • 2 EL plus 1 TL neutrales Öl 
  • 2 EL Sojasoße
  • 2 TL Reisessig
  • 2 Prisen Sesam, geröstet
  • 1 Prise Gochugaru, nach Geschmack

Zubereitung

Für den Pfannkuchen Kimchi in mundgerechte Stücke schneiden. In einer Schüssel mit dem Schneebesen mit Mehl, Klebreismehl, Kimchisaft, 1 Prise Salz und 130 ml Wasser gut vermischen, bis ein dicker Teig entsteht.

Für den Dip Sojasoße, Reisessig, Sesam und ggf. Gochugaru in einer kleinen Schüssel vermischen.

2 EL Öl in einer beschichteten Pfanne bei starker Hitze erhitzen. Den Teig hineingeben und mit dem Löffelrücken verteilen.  Pfannkuchen 3 Min. braten, wenden. 1 TL Öl um den Rand herumträufeln. Von dieser Seite ebenfalls 3 Min. braten. Pfannkuchen auf einem Teller oder Brett in 8 Tortenstücke schneiden. Noch heiß oder lauwarm mit dem Dip servieren.

Freitag, 2. Juni 2017

Litauische (kalte) Rote-Bete-Suppe

Sehr lecker im Sommer: kalte Suppen. Gazpacho ist ein Klassiker, alternativ schmeckt auch diese kalte Rote-Bete-Suppe ganz toll.



Litauische Rote-Bete-Suppe

Zutaten (für 4)
  • 500 ml Buttermilch
  • 500 ml Kefir (alternativ Buttermilch)
  • ca. 400 g vorgegarte Rote Bete
  • 2 EL saure Sahne oder Schmand
  • 1/2 Bd. Dill
  • 1 Handvoll saure Gurken
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • 3 hartgekochte Eier
  • nach Geschmack: 2 EL Weißweinessig
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung

Rote Bete in Würfel schneiden, Dill fein hacken. Beides Mit Buttermilch, Kefir und Schmand pürieren. Saure Gurken und hartgekochte Eier grob hacken, Frühlingszwiebel in Ringe schneiden. Beides in die Suppe mischen (bzw. als Topping auf den Suppentellern anrichten, das sieht natürlich schöner aus). Mit Essig, Salz und Pfeffer abschmecken.

Dazu passen: heiße Salzkartoffeln, die in die Suppe geworfen werden, Pommes oder Roggenbrötchen.

Dienstag, 30. Mai 2017

Kimchi Fried Rice / Kimchi-Bratreis

Ich wohne in der deutschen Stadt mit den vermutlich meisten und besten asiatischen Geschäften. So kann man hier z.B. auch ganz leicht gutes, frisch gemachtes Kimchi kaufen. Was ein Glück ist, denn ich mag Kimchi wirklich sehr: auf gegrilltem Käsesandwich, im Omelette, als Füllung für Onigiri oder in diesem gebratenen Reisgericht.
Man kann das vegetarisch (bzw. sogar vegan) zubereiten, oder man ergänzt gewürfeltes Fleisch, etwa Hühnerbrust, was ich sehr lecker finde. Außerdem eignet sich als Topping ein Spiegelei oder ein pochiertes Ei. Auch gut: Das Ei am Ende unter den Reis mischen und kurz mitbraten.

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Weil man für Kimchi-Bratreis gekochten Reis braucht, muss man für dieses Essen als erstes Reis kochen. Dabei halte ich mich an dieses Rezept, was für mich prima funktioniert:

1. Eine beliebige Menge (Sushi-)Reis in einen Topf geben, der groß genug ist, dass man seine Hand flach hineinlegen kann. Mit kaltem Wasser aufgießen und mit den Fingern verühren. Wenn irgendwas oben schwimmt, sollte man das entfernen (es ist vermutlich kein Reis).

2. Vorsichtig soviel vom Wasser wegschütten wie geht ohne dass der Reis rausfällt, und den Reis dann mit dem Handballen vier- bis fünfmal mit einer drehenden Handbewegung von außen nach innen reiben bzw. „waschen“. Wieder mit Wasser auffüllen, kurz mit den Fingern rühren.

3. Schritt zwei ein paar Mal wiederholen, bis das Wasser weniger milchig und deutlich klarer wird (insg. ca. dreimal). Das letzte Wasser wegschütten und den Reis im Topf etwas flach streichen. Eine Hand flach auf den Reis legen. Vorsichtig so weit erneut mit kaltem Wasser auffüllen, dass die Knöchel in der Mitte der Finger gerade bedeckt sind.

4. Jetzt kann man den Reis gut noch eine Stunde quellen lassen. Wer es eilig hat, kocht ihn direkt.

5. Den Reis bei hoher Hitze mit Deckel aufkochen. Direkt, wenn der Reis kocht, die Temperatur auf niedrige Stufe reduzieren. Zwei Minuten ohne Deckel köcheln lassen, dann ein Mal umrühren. Deckel wieder auflegen und bei niedriger Temperatur noch 10 bis 15 Min. köcheln lassen. Fertig!



Kimchi Fried Rice / Kimchi-Bratreis

Zutaten
  • gekochter, abgekühlter Reis
  • Kimchi (im Verhältnis zum gekochten Reis ca. 1:4, nach Geschmack), grob gehackt
  • Frühlingszwiebel, in Ringe geschnitten, Weiß und Grün separat
  • Sojasoße
  • Erdnussöl
  • Sesamöl 
  • Nori-Algen, geschreddert
  • nach Belieben: gewürfelte Hühnerbrust, 1 Ei pro Pers.

Zubereitung 

Für die Version mit Fleisch das Hühnerbrustfilet würfeln. Erdnussöl in einer Pfanne erhitzen. Wenn Fleisch verwendet wird, dieses braten, bis es fast gar ist. Das Weiße der Frühlingszwiebel ergänzen und unter Rühren 1 bis 2 Minuten braten. Kimchi zugeben, 3 bis 5 Minuten mitbraten. (Wem das Kimchi nicht scharf genug ist, was mich wundern würde, kann an dieser Stelle noch etwas Gochujang zugeben.) Reis zugeben und alles unter Rühren braten, bis der Reis eine gleichmäßige Farbe angenommen hat. Ggf. noch etwas Kimchi-Flüssigkeit nachgießen. Wenn der Reis durch und durch heiß und rötlich ist, mit Sojasoße und etwas Sesamöl abschmecken. Servieren mit geschreddertem Nori und den grünen Frühlingszwiebelringen als Topping.
Optionales, zusätzliches Topping: Ein Spiegelei oder pochiertes Ei. Alternativ kann man das rohe Ei auch kurz vor Schluss zum Reis geben und kurz mitbraten, bis es gar ist.