Donnerstag, 6. Juli 2017

Kimchi-Pizza & selbstgemachte Pizza-Soße

Juhu, endlich wieder ein Kimchi-Rezept! Aber wer Kimchi nicht mag, kann immerhin die Tomatensoße nachkochen und für eine klassische Pizza-Variation verwenden. Die Soße ist nämlich ganz klassisch. Beide Rezepte hab ich von Serious Eats, hier einmal das Soßen-, hier das Pizzarezept.




Starten wir mit der Pizza-Soße.

Zutaten (reicht mind. für 1 großes Blech Pizza)
  • 800 g Dosentomaten
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 EL Butter
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 TL Oregano, getrocknet
  • 1 Prise Chiliflocken
  • 2 Basilikum-Zweige (im Ganzen)
  • 1 mittlere gelbe Zwiebel, geschält und halbiert
  • 1 TL Zucker
  • Salz

Zubereitung

Tomaten pürieren, beiseite stellen.

Topf erhitzen, Butter und Öl bei mittlerer Hitze darin schmelzen. Oregano, eine gr. Prise Salz und Chiliflocken zufügen, Knoblauch hinzupressen. Regelmäßig rühren, ca. 3 Min. braten. Pürierte Tomaten, Zwiebelhälften, Basilikum und Zucker zufügen. Zum Kochen bringen und Hitze auf die niedrigste Stufe reduzieren (Soße sollte kaum Blasen werfen.) Ca. 1 Stunde köcheln, bis sich die Soße ca. auf die Hälfte reduziert hat. Zwiebelhälften und Basilikumzweige entfernen. Mit Salz abschmecken.

Ich habe die Soße am Folgetag verwendet; lt. Serious Eats hält sie sich im Kühlschrank bis zu 2 Wochen, dann würde ich die Soße allerdings heiß in sterilisierte Gläser füllen.

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Kimchi-Pizza

Zutaten (für 1 Blech)
  • 1 Portion Pizzateig nach Wahl
  • 1 Rezept Tomatensoße, s.o., oder fertig gekaufte Pizzasoße
  • 1 Pck. Mozzarella
  • Cheddar, gerieben
  • Shitake-Pilze, in Scheiben
  • Kimchi, abgetropft, grob gehackt
  • ca. 3 Frühlingszwiebeln, in Ringen
  • ital. Salami, z.B. Soppressata

Zubereitung

Backofen vorheizen. Pizzateig auf dem Blech ausrollen, mit Tomatensoße bstreichen. Mozzarella würfeln und gemeinsam mit geriebenem Cheddar darauf verteilen. Kimchi, Frühlingszwiebeln, Salamischeiben und Pilze auf die Pizza geben. Backen, bis der Käse goldbraun wird.

Samstag, 1. Juli 2017

Gedämpfte Aubergine in Sojasoßenmarinade

Diese Auberginen nach einem Rezept von missboulette sind meiner Ansicht nach die perfekte Ergänzung zu dem Kimchi-Pfannkuchen, den ich in den letzten Wochen schon drei mal gebacken habe, weil er so superlecker ist. (Und vielleicht, weil ich auch ein bisschen befürchte, dass ich demnächst nichts Scharfes und/oder Kohliges mehr essen kann. Deswegen muss jetzt schnell noch so viel Kimchi rein, wie irgendwie geht.) Zusammen mit der Aubergine hier hat das ziemliches Lieblingsessenpotenzial. Und wenn ich so drüber nachdenke, ist das sogar alles vegan - für die, denen das wichtig ist.

Wenn ich die Aubergine zum Pfannkuchen mache, kann ich auf den Pfannkuchendip gut verzichten.



Gedämpfte Aubergine in Sojasoßenmarinade

Zutaten (für 2 als Beilage)
  • 1 gr. oder 2 kl. Auberginen
  • 2 EL Sojasoße
  • 1 TL Gochugaru (ersatzweise normale Chiliflocken)
  • 1 TL Sesamöl
  • 1 TL Sesamsamen, geröstet
  • 1 Knoblauchzehe
  • ggf. Salz

Zubereitung 

Die Aubergine(n) waschen und quer halbieren. Dann längs in ca. 1,5 cm breite Scheiben schneiden. Die Scheiben im Dampfkochtopf ca. 8 bis 10 Minuten dämpfen.

Währenddessen für die Marinade Sojasoße, Sesamöl, Sesam und Gochugaru in einer Schüssel vermischen, in die die Aubergine gleich auch noch reinpasst. Knoblauchzehe dazu pressen.

Wenn die Aubergine gar ist, die Scheiben mit den Fingern in grobe Streifen zerteilen. In die Marinade geben, gut vermischen. Ggf. nach Geschmack etwas nachsalzen. Lauwarm servieren.

Mittwoch, 28. Juni 2017

Aloo Gobi aus dem Ofen

Ich esse sehr gerne Currys und ich esse sehr gerne Gemüse aus dem Ofen. Deswegen erschien es mir wie eine gute Idee, ein Curry zuzubereiten, bei dem zunächst das Gemüse im Ofen gart, während die (Tomaten-)Soße auf dem Herd kocht, bevor beides im Topf zusammengeführt wird. Ich mag dazu am liebsten dieses dünne, weiche libanesische Fladenbrot, aber Reis geht natürlich auch. Ich habe mich an einem Rezept von Magentratzerl orientiert.



Aloo Gobi aus dem Ofen

Zutaten (für 2 Pers.)
  • 1 kl. Blumenkohl
  • 400 g Kartoffeln
  • 2 Dosen Tomaten à je 400 g
  • 1 EL Kreuzkümmelsamen
  • 2 TL Koriandersamen
  • 2 TL Schwarzkümmelsamen
  • 1 TL Zimt, gemahlen
  • 1 TL Kurkuma, gemahlen
  • 1 TL Cayennepfeffer
  • 4 EL Erdnuss- oder Sonnenblumenöl
  • 8 Curryblätter (hatte ich nicht, geht auch ohne)
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 TL Zucker
  • 1 rote Chili
  • Saft von 1 Limette
  • Salz
  • zum Servieren: Joghurt u. Schwarzkümmelsamen

Zubereitung

Kartoffeln schälen und in mundgerechte Stücke schneiden. Mit Wasser in einen Topf geben, aufkochen, 1 Min. kochen lassen, abgießen. Ofen auf 180 Grad vorheizen.

Blumenkohl in Röschen teilen, den Strunk schälen und in mundgerechte Stücke schneiden. Blumenkohl und Kartoffeln in einer Schüssel mit Kreuzkümmel, Koriander, Schwarzkümmel, Zimt, Kurkuma und Cayennepfeffer sowie 2 EL Öl und etwas Salz vermischen.

Das Gemüse auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech verteilen und ca. 40 Minuten backen, dabei nach der Hälfte der Zeit einmal wenden. Wenn das Gemüse zu dunkel wird, ggf. die Temperatur reduzieren.

Währenddessen die Tomatensoße zubereiten: In einem großen Topf, in den später auch das Gemüse passt, das restliche Öl erhitzen. Curryblätter darin kurz anrösten. Knoblauch hinzupressen, außerdem die Chilischote zugeben, die zuvor an mehreren Stellen mit einem scharfen Messer eingestochen wurde. Nach kurzer Zeit die Tomaten, den Limettensaft, den Zucker und etwas Salz zufügen. Alles ca. 15 Min. bei niedriger Hitze köcheln lassen.

Wenn das Gemüse fertig ist, in die Soße geben. Weitere 5 Min. unter Rühren köcheln. Ggf. mit Salz abschmecken und mit Joghurt und Schwarzkümmelsamen servieren.

Donnerstag, 22. Juni 2017

Falscher Bratreis asiatisch (aus Blumenkohl)

Blumenkohl wird hier so klein gehackt, dass er an Reis erinnert (meine Mama hat den Unterschied nicht bemerkt!) Zusammen mit anderen Gemüsen, Sojasoße und Ei schmeckt das sehr gut. Den Blumenkohl zu hacken ist, wenn man keine entsprechende Küchenmaschine hat, allerdings relativ aufwändig. Idee und Rezept hab ich von Chili und Ciabatta.

Falscher Bratreis asiatisch (aus Blumenkohl)

Zutaten (für 3 Pers.)

  • 500 g Blumenkohlröschen, geputzt
  • 250 g Champignons, in Scheiben
  • 250 g Möhren, grob geraspelt
  • 3 Frühlingszwiebeln, Weiß und Grün getrennt in Ringen
  • 3 Eier
  • 3 EL Milch
  • 1 TL Sambal Oelek oder Gochujang, ggf. mehr
  • 3 EL neutrales Öl
  •  Sojasoße
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung 

Den Blumenkohl fein hacken, bis die Größe der von Reiskörnern ähnelt. Mit 2 EL Öl vermischen.
Eier, Milch, Sambal oelek und etwas Salz in einer kleinen Schüssel verquirlen.

Blumenkohl in eine möglichst große beschichtete heiße Pfanne geben und unter Rühren bei mittlerer bis starker Hitze ein paar Minuten anbraten, bis er anfängt, weich zu werden. Erst Champignonscheiben zugeben und kurz mitbraten, dann Möhren, restliches Öl und das Weiße der Frühlingszwiebeln zugeben und unter Rühren ca. zwei  Minuten weiterbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Mit dem Holzspatel in der Mitte der Gemüsemasse ein Loch freischaufeln. Die Eiermasse in die Mitte der Pfanne geben und bei mittlerer Hitze stocken lassen, dabei mit dem Holzspatel zusammenschieben. Gemüse und Ei mischen, mit Sojasauce würzen und mit dem Grünen der Frühlingszwiebeln bestreut servieren.

Dazu weiteres Sambal Oelek (oder auch lecker: Sriracha-Soße) zum Nachschärfen servieren.



Dienstag, 20. Juni 2017

Zitronen-Biskuitrolle mit Basilikum

Weil die erste gut funktioniert hat, habe ich eine weitere Biskuitrollen-Variante getestet. Diesmal mit einer etwas aufwändigeren Füllung mit Sahne, Mascarpone, Zitrone, Basilikum und Pistazien. Die Mischung aus Sahne und Mascarpone finde ich deutlich besser als Sahne pur. Gut hätten hier auch noch ein paar Erdbeerschnitze gepasst, die würde ich beim nächsten Mal ergänzen. Außerdem habe ich gegenüber dem Originalrezept von „Lecker“ die Menge der Füllung reduziert und wieder mein erprobtes Teigrezept verwendet.




Zitronen-Biskuitrolle mit Basilikum

Zutaten 

für den Teig:
  • 3 Eier (getrennt, Klasse M)
  • Salz
  • 150 g Zucker, plus Zucker für das Tuch
  • 1 TL abgeriebene Zitronenschale (von den Zitronen für die Füllung abnehmen)
  • 100 g Mehl
  • 20 g Speisestärke
  • 0,5 TL Backpulver  

für die Füllung & Deko:
  • 1/2 kl. Bd. Basilikum 
  • 300 g Schlagsahne  
  • 1,5 Blatt weiße Gelatine  
  • 3 unbehandelte Zitronen 
  • 250 g Mascarpone  
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 40 g gehackte Pistazien
  • Puderzucker
  • 2 EL Zucker

Zubereitung 

Für die Füllung Basilikum waschen und trocken tupfen. Blätter abzupfen und in feine Streifen schneiden. 100 g Sahne und Basilikum in einem kleinen Topf erhitzen, ca. 5 Minuten köcheln. Abkühlen lassen. Basilikum-Sahne durch ein feines Sieb gießen, Sahne dabei auffangen. In den Kühlschrank stellen.

Zitronen gründlich mit heißem Wasser abspülen, Schale fein abreiben. 1-2 Zitronen halbieren, Saft auspressen.

Ein Blech (40 x 30 cm) mit Backpapier auslegen. Die Eiweiß mit 1 Prise Salz und 3 El kaltem Wasser mit den Quirlen des Handrührers steif schlagen. 120 g Zucker nach und nach unter Rühren einrieseln lassen und 3 Min. weiterschlagen. Zitronenschale und Eigelb kurz auf langsamer Stufe unterrühren. Mehl, Stärke und Backpulver darauf sieben und mit dem Schneebesen unterheben (dieser Schritt wird, wie das Aufrollen, auch im Video gezeigt).

Teig möglichst glatt auf das Blech streichen. Im vorgeheizten Ofen bei 210 Grad Ober- und Unterhitze (Umluft 7 Min. bei 190 Grad) - ich hab Ober- und Unterhitze verwendet, das hat gut geklappt! - auf der 2. Schiene von unten 8 Min. backen. Der Teig ist dann noch relativ hell, das muss so sein. Sofort auf ein dünn mit Zucker bestreutes Geschirrtuch stürzen. Das Papier mit etwas kaltem Wasser bepinseln und abziehen. Teigplatte mit Hilfe des gezuckerten Tuches aufrollen (dabei das Tuch mit einrollen), ca. 20 Min. abkühlen lassen.

Gelatine nach Packungsanweisung in kaltem Wasser einweichen. Mascarpone, die Hälfte der Zitronenschale, die Hälfte des Zitronensafts, Basilikumsahne, 150 g Zucker und Vanillezucker verrühren. Gelatine ausdrücken, in einem kleinen Topf auf dem Herd auflösen und nach und nach 4 EL Mascarpone gründlich und zügig unterrühren. Dann die Gelatinemasse in die restliche Mascarpone rühren. Ca. 5 Minuten kalt stellen, bis die Masse zu gelieren beginnt. 200 g Sahne steif schlagen und mit den Pistazien unter die gelierende Mascarponemasse heben. Zitronigkeit prüfen, evt. noch etwas Saft zugeben.

Biskuit auseinander rollen, die Füllung auf die Platte streichen, dabei einen Rand frei lassen. Erneut mit Hilfe des Tuches aufrollen und vorsichtig auf die Kuchenplatte heben. Mind. 2 Stunden kalt stellen. Inzwischen restliche Zitronenschale mit ca. 2 EL Zucker mischen. Rolle mit Puderzucker bestäuben, Zitronenzucker darüberstreuen. Servieren.

Sonntag, 11. Juni 2017

Bitter Tonic (alkoholfrei)

Ich trinke schon seit etwa neun Monaten keinen Alkohol. Das ist ziemlich unglaublich. Im Winter war das kein Problem, aber seit im März oder so die Sonne zum ersten Mal rauskam, finde ich es ehrlich gesagt ätzend. Ich will Sekt, Spritz, Cocktails! Na ja. Um den Geschmack von Alkohol zu imitieren, eignen sich natürlich alkoholfreies Bier und alkoholfreier Sekt, aber beides mag ich nicht besonders (schmeckt einfach doch nicht nach Alkohol). Etwas besser sind alkoholfreie Bitter, z.B. Sanbitter oder der von Monin. Der von Monin hat auch noch ein wunderschönes mint-goldfarbenes Etikett, das macht mir zusätzlich Freude. Man kann natürlich einfach à la Campari-O mit eiskaltem O-Saft mischen, man kann aber auch "richtige" Cocktails basteln, z.B. diesen Bitter Tonic.



Bitter Tonic (alkoholfrei)

Zutaten (für 1 Caipi-Glas ca. 350 ml)

  • 2 cl alkoholfreien Bitter, z.B. Monin oder Sanbitter
  • 2 cl Grenadine (Granatapfelbarsirup)
  • Tonic Water zum Auffüllen
  • Eiswürfel
  • 1 Orangenscheibe

Zubereitung

Ein paar Eiswürfel ins Glas geben, Bitter und Sirup draufgießen. Mit Tonic Water auffüllen, rühren. Mit Strohhalm und Orangenscheibe garnieren.

Donnerstag, 8. Juni 2017

Erdbeer-Biskuitrolle

Ich wollte unbedingt mal ein Biskuitrolle backen und kann jetzt sagen, dass das gar nicht so schwer ist. Das einzige, was man vielleicht haben sollte, ist eine ausreichend große Kuchenplatte, unsere war etwas knapp. Da hätte das halbe Rezept besser gepasst. Weil wir ein saisonales Rezept ausprobieren wollten, habe ich mit Erdbeeren gefüllt. Ganz bestimmt backe ich auch noch mal den Klassiker mit Zitrone oder im Sommer vielleicht eine Beeren-Rolle, allerdings werde ich mich auch an diesem Biskuitrezept orientieren.

Das wirklich präzise und tolle Rezept ist von hier, dort gibt es auch ein sehr hilfreiches Video zur Herstellung der Rolle. Die Füllung ist mit 500 ml Sahne für meinen Geschmack relativ großzügig bemessen, evt. kann man da ruhig eeetwas weniger nehmen. Ich finde nämlich, dass man den wahnsinnig leckeren Teig ruhig noch mehr rausschmecken darf.





Erdbeer-Biskuitrolle

Zutaten
  • 3 Eier, (Kl. M, getrennt)
  • Salz
  • 150 g Zucker, plus Zucker für das Tuch
  • 1 Tl abgeriebene Zitronenschal
  • 100 g Mehl
  • 20 g Speisestärke
  • 0.5 Tl Backpulver
  • 600 g Erdbeeren
  • 500 ml Schlagsahne
  • 2 Pk. Vanillezucker
  • 2 Pk. Sahnesteif 

Zubereitung 

Ein Blech (40 x 30 cm) mit Backpapier auslegen. Die Eiweiß mit 1 Prise Salz und 3 El kaltem Wasser mit den Quirlen des Handrührers steif schlagen. 120 g Zucker nach und nach unter Rühren einrieseln lassen und 3 Min. weiterschlagen. Zitronenschale und Eigelb kurz auf langsamer Stufe unterrühren. Mehl, Stärke und Backpulver darauf sieben und mit dem Schneebesen unterheben (dieser Schritt wird, wie das Aufrollen, auch im Video gezeigt).

Teig möglichst glatt auf das Blech streichen. Im vorgeheizten Ofen bei 210 Grad Ober- und Unterhitze (Umluft 7 Min. bei 190 Grad) - ich hab Ober- und Unterhitze verwendet, das hat gut geklappt! - auf der 2. Schiene von unten 8 Min. backen. Der Teig ist dann noch relativ hell, das muss so sein. Sofort auf ein dünn mit Zucker bestreutes Geschirrtuch stürzen. Das Papier mit etwas kaltem Wasser bepinseln und abziehen. Teigplatte mit Hilfe des gezuckerten Tuches aufrollen (dabei das Tuch mit einrollen), ca. 20 Min. abkühlen lassen.

Ca. 400 g Erdbeeren waschen, putzen und in dünne Spalten schneiden. Sahne, Vanillezucker, restlichen Zucker und Sahnesteif steif schlagen. Biskuit auseinander rollen, 2/3 der Sahne auf die Platte streichen, dabei einen kleinen Rand frei lassen. Dicht an dicht mit den Erdbeerspalten belegen, leicht in die Sahne drücken.

Erneut mit Hilfe des Tuches aufrollen und vorsichtig auf die Kuchenplatte heben. Mit übriger Sahne bestreichen. Restliche Erdbeeren putzen und halbieren. Mit den Erdbeeren garnieren.