Samstag, 2. März 2013

Von einem ins andre zu Hause

Eigentlich dachte ich ja, dass ich gestern ein tolles Hallo-Frühlings-Essen mit Erbsen, grünem Spargel, Zuckerschoten, jungen Möhren oder anderen Gemüsen, die Leute zu dieser Jahreszeit gern essen, kochen und auch aufschreiben würde, wegen erster März und so. Aber irgendwie kam es dazu nicht mehr. Am Donnerstag hatte ich schlechte Esslaune (wer das nicht kennt, ist ein Glückspilz). Am Freitag war ich zum Essen allein zu Haus. Beides semioptimale Voraussetzungen für geblümte Frühlingsgerichte. Ist aber nicht schlimm, das können auch andere für mich übernehmen und ich kann das auch noch nachholen, mmmhhhh... Jetzt sitz ich jedenfalls erst mal ein bisschen im Zug herum und wechsle in eins von den andern zu Hauses. In das mit den vielen Katzen nämlich. Yey.








































Tschüss, Groningen und tschüss, süßer Groningen-Bahnhof.






















Tschüss, Mann am Straßenrand.





















Reisetag ist Stricktag. Offiziell jedenfalls. Inoffiziell war gestern auch schon Stricktag. Und Lesetag auch. (Das Buch lässt sich ziemlich gut an, was mich nicht im Mindesten überrascht. Die Wolle müsste mal neu gewickelt werden, dann säh sie schöner aus.) Und auch Musikhörtag.



















Und wenn ich in ein paar Stunden aussteige aus dem Zug, dann heißt es wieder: Hallo Katzen-im-Karton-Stadt.

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